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Wirtschaftsdaten deutschland 2021

Wirtschaftsdaten kompakt - Deutschland Wirtschaftsdaten

  1. Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten werden mit hohem Aufwand Daten über das Leben und Arbeiten in Deutschland erhoben und aufbereitet. Es ist die Aufgabe des RatSWD, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass diese Daten künftig besser ausgewertet und praktisch genutzt werden können. Dabei geht es insbesondere darum, einen geregelten Zugang zu ermöglichen und die Qualität der.
  2. Prognose Deutschland droht 2019 schwache Konjunktur 03. Dezember 2018. Es gibt Befürchtungen, dass die Wirtschaft 2019 deutlich abkühlt. Bild: dpa. Wirtschaftswissenschaftler befürchten, dass.
  3. alen Bruttoinlandsprodukte in Millionen US-Dollar.In der rechten Tabelle sind die Länder der Erde mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt ihrer Kaufkraftparität (KKP.
  4. Die deutsche Wirtschaft brummt, die Stimmung gleicht einem regelrechten Höhenrausch. Während das Geschäftsklima der Großunternehmen im Oktober erstmals seit fast sieben Jahren Rekordniveau erreicht, verschieben die Mittelständler die Messlatte für das Allzeithoch bereits das fünfte Mal in diesem Jahr nach oben. Im dritten Vierteljahr 2017 dürfte Deutschland ähnlich kräftig gewachsen sein wie in den beiden Quartalen zuvor (0,6 oder 0,7 % ggü. Vorquartal).
  5. destens eine Nacht oder länger nach Deutschland. Dies entspricht einem Marktanteil von 10 %. Rang 1 der Auslandsreiseziele der Italiener belegte 2015 Frankreich mit 4,5 Mio. Reisen, was einem Marktanteil von 20 % entspricht.
  6. Unternehmensinvestitionen im Tief: Gehen die Unternehmen ins Ausland?  (PDF, 186 KB, nicht barrierefrei)

BMWi - Wirtschaftliche Entwicklung und Konjunktu

  1. Bankkredite blieben bei deutschen Unternehmen und Selbst­ständigen auch im Schlussquartal 2018 gefragt. Zwar ging es am Unternehmens­kreditmarkt zum Jahresende hin erwartungsgemäß ruhiger zu als noch im Sommer, das von KfW Research geschätzte Kreditneugeschäft expandierte mit 6,6 % im Vorjahresvergleich aber immer noch mit klar überdurchschnittlichem Tempo.
  2. Die globale Finanzkrise wie auch die Schuldenkrise im Euroraum haben gelehrt, für außenwirtschaftliche Ungleichgewichte wachsamer zu sein und Fehlentwicklungen frühzeitig zu korrigieren. Allerdings kann ein Leistungsbilanzdefizit in ärmeren Ländern durchaus entwicklungsfördernd sein. In Deutschland als Überschussland kann es nicht um Exportdrosselung gehen, sondern bei uns sollten Investitionen und Konsum gefördert und damit die Importnachfrage belebt werden.
  3. KfW-Nachhaltigkeitsindikator 2014 – Grafiken und Tabellen  (PDF, 256 KB, nicht barrierefrei)
  4. Die Beschäftigung in Deutschland steigt seit nunmehr dreizehn Jahren – so lange wie seit 50 Jahren nicht mehr. Der zunehmende Fachkräfte­mangel nährt allerdings die Sorge, dass der Job-Boom bald ein Ende findet, weil am Arbeitsmarkt der Nachwuchs knapp wird. Diese Sorge ist begründet, denn die demografische Entwicklung wird den Fachkräfte­mangel voraussichtlich verstärken. Nach 2030 dürfte er ohne Gegenmaßnahmen in weiten Teilen der Wirtschaft zu gravierenden Engpässen führen. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Ursachen das deutsche „Jobwunder“ ermöglicht haben. Aus den Befunden werden Antworten abgeleitet, wie der demografischen Herausforderung erfolgreich begegnet werden kann.
  5. Die Stimmung auf dem deutschen Beteiligungs­kapitalmarkt kühlt zum Jahresende weiter ab. Der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers sinkt im 4. Quartal 2018 um 4,2 Zähler auf 67,9 Saldenpunkte. Trotz des rückläufigen zweiten Halbjahres weist das Jahr 2018 im Jahresmittel aber das bisher beste Geschäftsklima seit Start des German Private Equity Barometers im Jahr 2003 aus. Dabei herrscht zum Jahresende eine gemischte Stimmung: Während das Geschäftsklima im Venture Capital-Segment eine weitere Rekordmarke setzt, ist es im Spätphasen­segment weiter gesunken.
  6. Frankreich leidet seit Ausbruch der Finanzkrise unter schwachem Wachstum und hoher Arbeitslosigkeit. In der öffentlichen Debatte gilt es als „kranker Mann Europas“ und wird mit Vorschlägen überhäuft. Woran aber liegt die aktuelle Wachstumsschwäche wirklich? Was bedeutet sie für die Eurozone? Was wäre eine angemessene wirtschaftspolitische Strategie für die französische Regierung? Welche Unterstützung sollten die europäischen Partnerländer bieten?

KfW Research erwartet für 2016 ein realen BIP-Zuwachs von 2,0 %. Für das zu Ende gehende Jahr 2015 wird ein Realwachstum von 1,7 % prognostiziert. Bei anhaltend guter Inlandskonjunktur hellt sich 2016 das außenwirtschaftliche Umfeld auf; davon profitieren Exporte und Unternehmensinvestitionen. Der Konsum bleibt auch 2016 wichtigster Wachstumsträger. Der Beitrag des Außenhandels ist wegen des relativ kräftigen Importanstiegs in etwa neutral. Die Risiken konzentrieren sich im europäischen und internationalen Bereich.Die unerwartet heftigen Turbulenzen an den globalen Börsen nach dem Jahreswechsel und die darin zum Ausdruck kommende Furcht vor einer von China ausgehenden Beschädigung der globalen Konjunktur verunsichern die deutschen Unternehmen – die Sorgen sind umso größer, je näher die Firmen am Weltmarkt sind. Trotz des verpatzten Jahresauftakts sind wir weiter zuversichtlich: Konjunkturell wird 2016 kein verlorenes Jahr.Das Geschäftsklima in Deutschland setzt seine Rekordjagd fort. Sowohl die kleinen und mittleren Unternehmen als auch die Großunternehmen haben im November die Rekordwerte vom Vormonat erneut übertroffen. Die Mittelständler verschieben die Messlatte für das Allzeithoch bereits das sechste Mal in diesem Jahr nach oben und unterstreichen damit die sehr gute konjunkturelle Lage.Seit letztem Herbst hat die Inflation in Deutschland spürbar angezogen, einer ihrer Treiber waren die Nahrungsmittelpreise. Sollte das Anlass zur Sorge geben? Wir haben die Entwicklung der Lebensmittelpreise für den Rest des Jahres 2017 simuliert und kommen so zu einer klaren Antwort.

Zum fünfzehnten Mal hat die KfW Bankengruppe in Zusammenarbeit mit 21 Wirtschaftsverbänden eine Unternehmensbefragung zu Bankenverhalten und Finanzierung durchgeführt. Trotz Digitalisierung: M&A-Boom in der IKT-Branche lässt noch auf sich warten  (PDF, 314 KB, nicht barrierefrei) Der Überschuss im Jahr 2017 ist der drittgrößte in der Europäischen Union, direkt nach Deutschland mit 249 Mrd. € und den Niederlanden mit 70 Mrd. €. 2017 betrugen Italiens Exporte von Gütern und Dienstleistungen 31,3 % des BIP, im Vergleich zu 28,9 % in 2014 (und einem geschätzten BIP von 31,8 % in 2018) Wachsende Nachfrage nach Hochqualifizierten lässt Einkommen ungleicher werden  (PDF, 199 KB, nicht barrierefrei) Geschäftsklima auf deutschem Private Equity Markt sinkt weiter  (PDF, 235 KB, nicht barrierefrei)

Für die Richtigkeit der dargestellten Kurs-, Stamm- und Marktdaten wird keine Haftung übernommen. Vergleichen Sie die hier wiedergegebenen Daten mit denen Ihrer Bank oder Ihres Brokers, bevor Sie eine Anlage tätigen. Es werden genug Wohnungen genehmigt – sie müssen nur gebaut werden  (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)

Das gängige Normalarbeitsverhältnis erweist sich robuster als vermutet. Zwar verlor es in der langfristigen Betrachtung an Relevanz. In den vergangenen konjunkturell guten Jahren legte es aber wieder zu – und umfasst gegenwärtig mehr als drei Viertel der abhängigen Beschäftigung. Dieser Beitrag resümiert die vergangenen drei Jahrzehnte auch hinsichtlich der atypischen Beschäftigung. Er zeigt ferner, dass sich die Erwerbsstrukturen im vereinigten Deutschland erstaunlich rasch anglichen. Wirtschaftsdaten. Umsatz in der biobasierten Bioökonomie in Deutschland 2015. Wirtschaftsfaktor Bioenergie. Beschäftigte in der biobasierten Bioökonomie in Deutschland 2015 . Entwicklung Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien. Bruttobeschäftigung durch erneuerbare Energien 2017. Investitionen in Anlagen für erneuerbare Wärme. Investitionen in Anlagen für erneuerbare Wärme 2017.

Wirtschaftslage Deutschland - Kf

  1. Eine echte Stimmungsaufhellung im Mittelstand steht weiter aus. Dessen Geschäftsklima steigt im Dezember zwar geringfügig, bewegt sich damit aber bereits den fünften Monat in Folge eng an der Nulllinie entlang, die für konjunkturelle Richtungs­losigkeit steht. In den Großunter­nehmen verbessert sich die Stimmung etwas stärker als im Mittelstand, verharrt dessen ungeachtet jedoch auf einem noch immer viel niedrigeren Niveau. Diese Ergebnisse zeigen vor allem eines: Die deutschen Unternehmen freuen sich angesichts der langen Phase internationaler Unwäg­barkeiten schon über kleine Lichtblicke.
  2. Die KfW bestätigt ihre Konjunkturprognose für 2014 und legt erstmals eine Einschätzung für 2015 vor: Nach einem Zwischenspurt 2014 (2,0 %) wird sich das deutsche kalenderbereinigte Realwachstum 2015 auf 1,6 % verlangsamen; mehr lassen die Rahmenbedingungen in Europa und den Schwellenländern nicht zu. Die Unternehmensinvestitionen werden sich 2014 und 2015 beleben. Das größte Konjunkturrisiko ist unverändert ein Rückschlag in Europa; aber auch eine spürbare Abkühlung der Weltkonjunktur ist möglich, sollten die Finanzmarktturbulenzen in den Schwellenländern außer Kontrolle geraten.
  3. »Trendauswertung 2017« Interaktiver Handel in Deutschland Ergebnisse kompakt 2017 Dynamische Preisgestaltung: Auch im Frühjahr 2017 geben etwa vier von zehn befragten Unternehmen des Interaktiven Handels in Deutschland an, die Verkaufspreise ihrer Produkte und Dienstleistungen an besondere Anlässe anzupassen (38 Prozent). Die.
  4. Die Stimmung in den Chefetagen der kleinen und mittleren Unternehmen ist weiterhin ausgezeichnet, auch wenn das Geschäftsklima im Mai sein Allzeithoch aus dem Vormonat nicht ganz halten kann. Ein erheblicher Teil des Rückgangs ist auf einen Sondereffekt im Handel zurückzuführen, der den fundamentalen Aufwärtstrend bei der Stimmung unberührt lässt. Die gute Konjunktur hält an.
  5. In Deutschland hatte zum Ende des Monats der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel seine Kanzlerkandidatur an den bisherigen Europa-Politiker Martin Schulz abgegeben, dem er mehr Chancen bei der Wahl 2017 zusprach. Die SPD war über den neuen Aufwind, den Schulz mitbrachte, ziemlich angetan
Wie streikt man mit einem Gleitzeitkonto

Wirtschaftsdaten Deutschland finanzen

  1. Wirtschaftslage Deutschland. 2020 Analysen und Forschungsergebnisse rund um die Themen. Konjunkturausblick und Wachstumspotenzial, Im dritten Vierteljahr 2017 dürfte Deutschland ähnlich kräftig gewachsen sein wie in den beiden Quartalen zuvor (0,6 oder 0,7 % ggü. Vorquartal). PDF-Download: KfW-ifo-Mittelstandsbarometer Oktober 2017 (PDF, 127 KB, nicht barrierefrei) 26.10.2017.
  2. Umfragewerte zum Geschäftsklima in der Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwarenindustrie weniger Aussagekraft für die deutsche Konjunktur haben als die Auftragseingänge in der Gesamtindustrie in Deutschland, kann es aber auch schwerfallen, bspw. wenn ein Rückgang in den Auftragseingängen der Industrie einer Aufhellung des ifo-Geschäftsklimaindex gegenübersteht. Eben diese Gewichtung der.
  3. Die erneute Verschiebung des Brexit vermochte die Stimmung der Mittelständler nicht zu heben; nach dem Anstieg im Vormonat hat sich deren Geschäftsklima im April wieder eingetrübt. Der Konjunkturausblick bleibt gedämpft, auch wenn das deutsche Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2019 mit voraussichtlich 0,4 % gegenüber dem Vorquartal positiv überraschen dürfte.

Konjunkturdaten Wirtschaftsdaten Konjunkturindikatoren

  1. Die Mittelständler sind unentschieden über den Fortgang der Konjunktur. Der verlässlichen deutschen Binnennachfrage stehen gerade im außenwirtschaftlichen Umfeld neben einzelnen guten Nachrichten weiterhin erhebliche Risiken gegenüber. Da klare Richtungssignale ausbleiben, kommt die zaghafte Erholung des Geschäftsklimas im April bereits wieder ins Stocken. Die Firmen stecken weiter in dem Stimmungssumpf fest, in den sie nach dem Jahreswechsel tief eingesunken waren. Optimisten und Pessimisten neutralisieren sich beinahe perfekt.
  2. Die deutsche Wirtschaft schrammte an einer technischen Rezession vorbei, sie wuchs im dritten Quartal 2019 um 0,1 %. Im Schlussquartal dürfte das Wirtschafts­wachstum ähnlich mager ausfallen. KfW Research erwartet nun ein Realwachstum von 0,5 % für das Gesamtjahr 2019 und 0,9 % für 2020 (Vorprognose: 0,4 % und 0,6 %). Die etwas entschärften Handels­konflikte der USA sowie der vermiedene harte Brexit zu Halloween stehen hinter der Aufwärtsrevision. Die für 2020 erwartete Wachstums­beschleunigung um 0,4 Prozentpunkte ist allein dem Produktionsplus aus vier zusätzlichen Arbeitstagen zu verdanken (Kalendereffekt). Angesichts weiterhin beträchtlicher Unwäg­barkeiten bleibt die Wirtschaft anfällig für negative Überraschungen.
  3. 70 Jahre Soziale Marktwirtschaft: ein Grund zum Feiern, einiger Anlass für Reformen  (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
  4. Demografischer Wandel stützt Konsum und mittelständisches Wachstum  (PDF, 290 KB, nicht barrierefrei)
  5. Finanzinvestoren im mittelständischen M&A-Markt: Aktivitäten nehmen leicht zu  (PDF, 232 KB, nicht barrierefrei)
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In deutschen Unternehmen sind derzeit so viele Arbeitsplätze vakant wie noch nie. Dies sollte auch die Chancen für benachteiligte Gruppen verbessern, auf dem ersten Arbeitsmarkt dauerhaft Fuß zu fassen. Flankierende Ansätze wie die Stärkung der betrieblichen Nach- und Teilqualifizierung und das speziell für Menschen mit Behinderungen zugutekommende "Budget für Arbeit" können dabei hilfreich sein.Jeder dritte Gründer übernimmt bei seinem Schritt in die Selbstständigkeit ein bestehendes Unternehmen oder geht eine tätige Beteiligung an einem solchen ein. Weil der demografische Wandel auch vor Unternehmern nicht halt macht, stehen immer mehr mittelständische Unternehmen zur Übergabe bereit. Übernahmegründer spielen für den Erhalt des mittelständischen Rückgrats deshalb eine wichtige volkswirtschaftliche Rolle. Die meisten Übernahmen sind noch auf familieninterne Nachfolgen zurückzuführen. Dabei scheinen immer häufiger Töchter die Unternehmen weiterzuführen. Der Anteil von Frauen an den Übernahmegründern hat sich in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt.Ihre Gegner machen Margrethe Vestager groß. Apple, Google, die deutschen Autobauer oder zuletzt die Lufthansa und Ikea: Immer wieder legt sich die EU-Wettbewerbskommissarin mit den mächtigsten Konzernen der Erde an. Die millionen- oder milliardenschweren Bußen, die Vestager wegen Kartellverstößen oder zweifelhafter Steuerdeals verhängt, machen die Dänin so berühmt wie umstritten. Aber wo immer sie auftritt in Europa, zollen ihr die meisten Bürger Beifall. Viele halten sie für die ideale Nachfolgerin von Kommissionschef Jean-Claude Juncker, der 2019 abtritt. Doch als Liberale kann sich Vestager wenig Rückendeckung der meist christ- oder sozialdemokratisch regierten Mitgliedstaaten erhoffen. Ob sie zumindest eine Chance hat, wird 2018 zeigen.

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2017

Wirtschaftsdaten Baden-Württemberg 2018 . g Baden-Das im Südwesten von Deutschland gelegene Bundesland ist ein internationaler Topstandort für Unternehmen, die Weltgeltung ha-ben. Baden-Württembergs Stärken liegen in seiner hohen wirtschaft-lichen Leistungsfähigkeit. Die stark exportorientierte Wirtschaft investiert enorme Mittel in Forschung und Entwicklung sowie in Innovationen. Der seit 2013 zu beobachtende Anstieg globaler Leistungsbilanzungleichgewichte ist hauptsächlich durch marktmäßige Wechselkursbewegungen und den drastischen Verfall der Rohstoffpreise verursacht worden. Selbst wenn daraus keine erneute weltwirtschaftliche Krise erwachsen muss, sollte der Abbau der Ungleichgewichte auf der Agenda bleiben. Deutschland steuert 2016 auf einen Rekordüberschuss zu. Mehr Investitionen der Unternehmen und des Staates könnten zu dessen Abbau beitragen.

Verschuldung armer Entwicklungsländer: Krise gebannt, Risiken bleiben  (PDF, 249 KB, nicht barrierefrei) Die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt. 2017 lag die Arbeitslosenquote bei 5,7 Prozent. Damit waren so wenige Menschen ohne Job wie noch nie seit der Wiedervereinigung 1990. Deutschland hat die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der EU. 2016 waren sieben Prozent der 15- bis 24-Jährigen ohne Beschäftigung. Der EU-Durchschnitt lag bei knapp 19 Prozent. Fast jeder fünfte Arbeitsplatz in.

Der deutsche Beteiligungskapitalmarkt zeigt sich im Spätsommer robust. Das Geschäftsklima geht insgesamt leicht zurück, bleibt aber sehr gut: Der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers sinkt im 3. Quartal 2018 um 5 Zähler auf 72,1 Saldenpunkte. Das Frühphasenklima schraubt dabei seinen Bestwert aus dem Vorquartal noch etwas höher, während das Spätphasenklima eine Auszeit von seiner Rekordjagd nimmt. Die im Vorquartal aufgetretenen Schwäche­anzeichen im Marktumfeld sind nicht mehr zu sehen.Neben Prognoseangaben und den zuletzt veröffentlichten Daten werden die aktuell veröffentlichten Konjunktur- oder Wirtschaftsdaten in Echtzeit angezeigt, damit Sie blitzschnell reagieren können.Das Geschäfts­klima auf dem VC-Markt erholt sich nach zwei kräftigen Rück­setzern wieder. Der Geschäfts­klimaindikator des Frühphasen­segments steigt im 2. Quartal 2019 deutlich um 13,2 Zähler auf 23,2 Salden­punkte. Die VC-Investoren bewerten ihre aktuelle Geschäfts­lage besser, sind vor allem aber bezüglich ihrer Geschäfts­erwartung wieder deutlich opti­mistischer. Die VC-Klima­indikatoren für das Marktum­feld verschlechtern sich allerdings zusehends.

Noch erwarten wir, dass sich die Wachstums­dynamik in Deutschland und der Eurozone zum Jahresende hin wieder verstärkt. Dafür muss jedoch die hohe Unsicherheit sinken, die auf der Stimmung der Unternehmen lastet. Entspannungs­signale vom G20-Gipfel am kommenden Wochenende könnten ein Anfang sein – mehr nicht. Die Abwärtsrisiken für die Konjunktur bleiben darüber hinaus hoch. Deutsche Demografiefalle: Integration der Flüchtlinge nur Teil des Auswegs  (PDF, 150 KB, nicht barrierefrei)Das deutsche Innovationssystem zählt seit langem zu den führenden in Europa. In den zurückliegenden Jahren hat es jedoch zwei Rangpositionen im europäischen Vergleich eingebüßt. Gründe hierfür sind die nachlassende Innovationstätigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen sowie die geringe Anzahl schnell wachsender Unternehmen. Deutsche Großunternehmen: Investitionen im In- und Ausland halten sich die Waage  (PDF, 127 KB, nicht barrierefrei)

Der Aufschwung hält Kurs. Getragen von einem breiten Branchenfundament – lediglich der Einzelhandel ist etwas weniger zufrieden – verbessert sich das mittelständische Geschäftsklima auf das beste Resultat seit Juli 2011. Allerdings sind es diesmal ausschließlich die Geschäftserwartungen, die die Klimaverbesserung tragen. Die Urteile zur aktuellen Geschäftslage geben demgegenüber geringfügig nach. Der kleine Rücksetzer stellt den generellen Aufwärtstrend aber nicht infrage: Der Vorjahresstand der Lageurteile aus dem Januar 2013 wird sehr deutlich übertroffen. Falsche Diagnose, richtige Therapie? - Zur Sinnhaftigkeit von Schuldenbremsen  (PDF, 761 KB, nicht barrierefrei)Das Geschäftsklima auf dem deutschen Private Equity-Markt hat sich gegenüber dem Vorquartal kaum verändert. Der Geschäfts­klimaindikator des Spätphasen­segments liegt im 4. Quartal 2019 unverändert bei 6,3 Salden­punkten. Die Later Stage-Investoren bewerten sowohl ihre aktuelle Geschäfts­lage als auch ihre Geschäfts­erwartungen nahezu konstant. Der Indikator für die aktuelle Geschäfts­lage steht bei 11,1 Salden­punkten (-1,9), der Indikator für die Geschäfts­erwartung bei 1,5 Salden­punkten (+1,9). Im Jahres­mittel 2019 liegt das Private Equity-Geschäfts­klima an der oberen Grenze des Normal­bereichs und bleibt damit deutlich hinter den beiden sehr guten Vorjahren zurück.

Überraschung am Arbeitsmarkt: Normalarbeitsverhältnis gewinnt wieder an Boden  (PDF, 133 KB, nicht barrierefrei)Der Mittelstand geht gut gelaunt in den Frühling. Sein Geschäftsklima konsolidiert sich im März auf hohem Niveau, das für eine weiter lebhafte Konjunkturdynamik spricht. Demgegenüber steigt das Geschäftsklima der Großunternehmen kräftig an und schließt die Stimmungslücke zum Mittelstand, die sich seit dem Jahreswechsel aufgetan hatte. Besonderen Anteil daran hat die exportabhängige Großindustrie. Wir sehen darin eine Bestätigung, dass die globale Konjunktur Fahrt aufnimmt, während die zahlreichen politischen Risiken in der Wahrnehmung der Firmen verblassen.Der deutsche Mittelstand profitiert besonders von der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU – fast 6 % der Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen sind EU-Ausländer. Der aktuelle Erfolg migrationskritischer Parteien in Europa beunruhigt deshalb die auslandsaktiven Mittelständler: In einer aktuellen Sonderbefragung des KfW-Mittelstandspanels betonen sie die große Bedeutung der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit. Unter dem Eindruck des drohenden Brexit plädieren vor allem die im Vereinigten Königreich aktiven Unternehmen für offene Arbeitsmärkte in Europa. Zu Konjunkturindikatoren zählen Wirtschaftsdaten, welche einen Hinweis auf die konjunkturelle Entwicklung einer Volkswirtschaft geben. Alle wichtigen Konjunkturdaten im Überblick Die neue vierteljährliche Indikatorserie von KfW Research ist gerade jetzt ein wertvolles Instrument für die Beobachtung und Bewertung der Kreditversorgung von Mittelstand und Groß­unternehmen in der Krise. Sie basiert wie das KfW-ifo-Mittelstands­barometer auf Daten der ifo-Konjunkturumfragen.

Die Unternehmensinvestitionen haben sich gegenüber dem Vorkrisenniveau des Jahres 2008 deutlich schwächer entwickelt als das BIP: Mit 370 Mrd. EUR investieren die Firmen aktuell lediglich noch 11,8 % des BIP in den Kapitalstock, nur unwesentlich mehr als in dem schweren Rezessionsjahr 2009. Im Jahr 2008 hatte die Investitionsquote noch bei 13,3 % gelegen. Der Rückgang um 1,5 Prozentpunkte entspricht rein rechnerisch einer Investitionslücke von rund 45 Mrd. EUR. Wie besorgt müssen wir deswegen sein?Die deutsche Wirtschaft unterstreicht zum Jahreswechsel einmal mehr ihre robuste Verfassung. Das Brexit-Votum im Juni, die US-Wahl im November, das verlorene Verfassungsreferendum und der Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten im Dezember, die zunehmend schwierige Lage in der Türkei und dem Nahen Osten: Keines dieser vielen und häufig unerwarteten Ereignisse, die das Jahr 2016 bereit hielt, konnte den positiven Stimmungstrend unter den Mittelständlern dauerhaft kippen. Der deutsche Aufschwung geht 2017 unter schwierigen Rahmenbedingungen in sein viertes Jahr.Die Abkühlung der wirtschaftlichen Entwicklung und der zunehmende Pessimismus in den Unternehmen dürften sich in den nächsten Monaten auch verstärkt am Kreditmarkt widerspiegeln. Wir rechnen daher mit nachlassendem Schwung bei der Kreditvergabe. Die starken Anreize durch niedrige Zinsen und günstige Finanzierungs­bedingungen sollten aber dafür sorgen, dass wir weiter Wachstum sehen.Der Ölpreisverfall und der günstige Euro sorgen für konjunkturellen Optimismus und haben bereits viele Analysten veranlasst, ihre Realwachstumsprognosen für 2015 kräftig nach oben zu revidieren. Möglicherweise baut sich hier Enttäuschungspotenzial auf. Zumindest den Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, lassen die neuen Konjunkturhoffnungen bislang ziemlich kalt. Auch im März kommt das mittelständische Geschäftsklima praktisch nicht über Stagnation hinaus.

Video: Wirtschaft 2017: Das Jahr der tragischen Abstürze - DER

Die Stimmung im Mittelstand hellt sich im August zum zweiten Mal in Folge auf. Getragen wird die Klimaverbesserung ganz überwiegend von einem wieder spürbar zuversichtlicheren Blick in die Zukunft. Der handelspolitische Waffenstillstand zwischen Trump und Juncker dürfte hierfür den Ausschlag gegeben haben. Allerdings hängt das Anspruchsniveau der Firmen an die weitere Entwicklung in globalen Handelsfragen dadurch auch recht hoch.Unser Beitrag erläutert, wie die Salden entstehen, inwiefern die Geldpolitik zu dem Anstieg beiträgt und warum Target-Salden keine Kredite der Bundesbank an andere Euroländer sind. Zweifellos hat die Konstruktion der Währungsunion noch Lücken, die geschlossen werden müssen. Target2 gehört jedoch als zentrales Element der finanziellen Infrastruktur in Europa nicht dazu. Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Herbst 2017 3 Auch die wahrscheinlich schwierige Regierungs-bildung in Deutschland nach der Bundestagswahl 2017 könnte zu vermehrten Unsicherheiten bei den Unternehmen führen. Teilweise stehen die voraussichtlichen Koalitionäre für unterschiedliche Wirtschafts- und Steuerkonzepte. Langwierige Verhandlungen würden der Konjunkturentwicklung. Die Preiserwartungen für EUAs wurden im Jahr 2014 nach oben korrigiert und weisen mittel- und langfristig einen positiven Trend auf. Dennoch bleibt CO2-Vermeidung meist nur ein Nebeneffekt von Energieeffizienzmaßnahmen und das EU EHS setzt nur geringe Anreize zur CO2-Minderung. Ein bindendes internationales Klimaschutzabkommen wird als weniger schädlich für die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen eingeschätzt als europaweite oder nationale Klimaschutzmaßnahmen.

Der Index der Preisänderung der gewerblichen Produkte (Producer Price Index, PPI) m/m misst die inländischen Preisänderungen der Energie- und Wasserversorgung, dem Bergbau und dem verarbeitenden Gewerbe in der Bundesrepublik Deutschland im angegebenen Monat im Vergleich zum vorhergehenden Monat. Die Bezugsgröße des Gesamtindex ist die Summe aller gewerblichen Inlandsumsätze im Basisjahr. WKÖ Abteilung für Statistik 1 Stand: Apr. 2020 Länderprofil DEUTSCHLAND Allgemeine Informatione

FNR - Basisdaten

Die aktuellen außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte aus globaler und deutscher Sicht  (PDF, 82 KB, nicht barrierefrei)Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bleibt nicht ohne Folgen für den Mittelstand in Deutschland. In der Breite sind die Auswirkungen derzeit noch überschaubar, denn das Engagement des Mittelstands in Russland oder der Ukraine ist relativ gering. Aber speziell größere Unternehmen sind von der Ukraine Krise 2,5-mal häufiger betroffen als kleinere KMU. Besonders bei den forschungsstarken Industriebetrieben im Mittelstand besteht Anfälligkeit: Hier vermelden zwei von fünf Unternehmen direkte negative Auswirkungen des Ukraine-Konfliktes.

25 Jahre Wirtschafts- und Sozialunion belegen die Stärke der Sozialen Marktwirtschaft  (PDF, 118 KB, nicht barrierefrei)Der deutsche Beteiligungskapitalmarkt behält den Schwung vom Jahresauftakt bei und erreicht im Frühsommer einen neuen Rekordwert beim Geschäftsklima: Der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers steigt im 2. Quartal 2018 um 10,4 Zähler auf 77,1 Saldenpunkte. Dabei erreichen sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftserwartung Bestwerte. Eine sehr positive Entwicklung der Nachfrage nach Beteiligungskapital gab dem Geschäftsklima den wohl entscheidenden Schub. Bei Fundraisingklima und Exitumfeld deutet sich dagegen eine Trendwende an. Das Geschäftsklima erreichte sowohl im Frühphasensegment als auch im Spätphasensegment neue Bestwerte – das Spätphasenklima liegt dabei erstmals über 80 Punkte. Mai 2017 in persönlichen Befragungen durchgeführt. Insgesamt wurden 33.180 Personen in allen EU-Mitgliedstaaten sowie den Kandidatenländern befragt.Die Flash-Eurobarometer-Umfrage 450 Zukunft Europas - Meinungen außerhalb der EU wurde in Telefoninterviews vom 20. bis zum 25. Februar 2017 durchgeführt. Es wurden insgesamt 11.035. Die KfW bestätigt ihre Konjunkturprognose: 2014 wächst die deutsche Wirtschaft kalenderbereinigt um 2,0 %, 2015 um 1,6 %. Dem Traumstart aufgrund der milden Witterung (+0,8 % im ersten Quartal 2014) folgt auf absehbare Zeit ein Quartalswachstum in der Nähe der Trendrate. Konsum und Wohnbauten profitieren vom guten Arbeitsmarkt, die Unternehmensinvestitionen von günstigen Absatzperspektiven und niedrigen Zinsen. Der Außenhandel dürfte trotz Exporterholung das Wachstum geringfügig belasten, da die Binnendynamik die Importe stärker nach oben zieht. Investoren aus Deutschland sind aggregiert mit ca. 35 Mrd. Euro in Polen engagiert; damit kommt etwa ein Sechstel der ausländischen Direktinvestitionen in Polen aus Deutschland. Letzte Umfragen der internationalen Handelskammern in Polen zeigen aber auch, dass ausländische Unternehmen mangelnde Vorhersehbarkeit der Wirtschaftspolitik bzw. kurzfristige Änderungen der rechtlichen.

Deutsche Wirtschaft wächst auch im Jahr 2017 kräftig

Presse-Details - Beton

Video: WIRTSCHAFTSDATEN-KALENDER Termine auf einen Blick

Fachkräfterekrutierung im Mittelstand: Optimismus darf Blick auf Qualifikationsprobleme nicht verstellen  (PDF, 196 KB, nicht barrierefrei) Stärkere Bedeutung der Schwellenländer für Deutschlands Außenhandel  (PDF, 83 KB, nicht barrierefrei) Deutsche Konjunktur: Industrierezession nicht mehr so ansteckend wie früher?  (PDF, 232 KB, nicht barrierefrei)Die deutsche Verschuldungssituation ist entspannt: Die privaten und zuletzt auch die öffentlichen Schulden wachsen langsamer als das BIP, aus dem die Zinsen zu zahlen sind. Zugleich legen die Nettovermögen im Privatsektor kräftig zu. Die Struktur der Aktiva hat sich allerdings zulasten des Realkapitals verschoben, auch weil die Firmen schon lange mehr sparen als investieren. Deutschland baut infolgedessen massiv Geldkapital im Ausland auf. Wir sollten uns deshalb mehr um unser Vermögen kümmern, anstatt fast schon reflexartig immer wieder unsere Schulden zu problematisieren.Die Unruhe in Europa angesichts des Verhandlungsdramas mit Griechenland hinterlässt Spuren. Der deutsche Mittelstand zeigt Nerven und startet mit einem spürbaren Stimmungsdämpfer in den Sommer: Sein Geschäftsklima gibt im Juni die Zuwächse aus den vorangegangenen zwei Monaten fast zur Hälfte wieder ab. Die Stimmungsverschlechterung ist dabei ausschließlich auf das exportsensitive Verarbeitende Gewerbe und den Großhandel zurückzuführen – ein starkes Indiz, dass das europäische und internationale Umfeld ausschlaggebend für den Rückgang ist.

Schwaches Produktivitätswachstum in Deutschland – ein Problem?  (PDF, 521 KB, nicht barrierefrei) Teilen Sie Ihre Meinung Icon: schließen Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit Gründungsneigung von Migranten gleicht sich dem Durchschnitt an  (PDF, 159 KB, nicht barrierefrei)Die mittelständischen Unternehmen sehen zuversichtlich dem Herbst entgegen. Dass die Turbulenzen an den Finanzmärkten die Konjunktur abwürgen könnten, erwartet der Mittelstand nicht. Die Großunternehmen sind mit Blick auf die Zukunft weniger gelassen. Schon im April sind ihre Geschäftserwartungen deutlich abgesackt. Im August verschlechtern sie sich erneut. Doch trotz aller berechtigten Befürchtungen haben sich auch ihre Geschäfte gut entwickelt. Im August bewerten die Großunternehmen ihre Geschäftslage erneut besser als im Vormonat. Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer vom August bestätigt unsere Prognose des realen BIP-Wachstums für Deutschland von 1,8 % in diesem und 2 % im nächsten Jahr. Allerdings könnten ein stärkerer Konjunktureinbruch in China und eine Ansteckung anderer Schwellenländer oder neue Unwägbarkeiten in Europa den Export spürbar beeinträchtigen und die erwartete Belebung der Investitionen ausbleiben lassen. Außenhandel des Saarlandes und Deutschlands mit Luxemburg; Saarland Deutschland; Ausfuhr nach Luxemburg (in Tausend Euro) 339.502: 5.349.013: Einfuhr aus Luxemburg (in Tausend Euro) 176.674: 3.191.97

Beurteilung der Wirtschaftslage durch Familienunternehmen

Nach einem von Sonderfaktoren belasteten ersten Quartal hat die deutsche Wirtschaft von April bis Juni 2018 nicht den ursprünglich erhofften kräftigen Rückprall hingelegt. Die Wirtschaft wächst zwar weiterhin solide, aber die Vielzahl an globalen Risiken hat den noch zum Jahreswechsel vorherrschenden Optimismus inzwischen erheblich gedämpft. Wir senken unsere Prognose für das Realwachstum im Jahr 2018 auf 1,8 % (Vorprognose: 2,1 %) und für 2019 auf 1,6 % (Vorprognose 1,9 %). Publikation: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Der schon lange sehr hohe deutsche Leistungsbilanz­überschuss steht zunehmend im kritischen Fokus internationaler Institutionen. Die massive Kritik von US-Präsident Trump hat die Auseinandersetzung nun auf eine neue Ebene gehoben. Mit der Androhung hoher US-Importzölle auf deutsche Produkte wie insbesondere Autos gerät ein zentraler Erfolgsfaktor akut in Gefahr – höchste Zeit also, nach Wegen zu suchen, wie Deutschland aus dem Rampenlicht genommen werden kann. Geldpolitik hat fiskalischen Druck im Euroraum reduziert – aber Zinswende kommt  (PDF, 181 KB, nicht barrierefrei)Zum 30. Mauerfalljubiläum diskutiert Deutschland verstärkt über Fragen der Regionalentwicklung und der Regionalpolitik. Diese Diskussionen sind notwendig und wichtig. Zu welchen Verwerfungen das Zurückbleiben ganzer Landstriche führen kann, lehrt ein Blick auf das Vereinigte Königreich. War es in den 1990er-Jahren noch ein Staat mit einem geringeren Regionalgefälle als Deutschland, so ist es seit geraumer Zeit umgekehrt. Vor allem die abgehängten englischen Regionen setzten die schädliche Brexit-Dynamik in Gang. Das britische Bespiel mahnt: Regionalpolitik ist ein wichtiger Hebel für Stabilität und eine Daueraufgabe, die nicht vernachlässigt werden darf.

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Die Weltwirtschaft gewinnt auf das Jahr gesehen weiter an Fahrt. Die globale Industrieproduktion ist seit Februar 2017 aufwärtsgerichtet. Die Dynamik in den asiatischen Schwellenländern ist hoch, aber auch die Konjunktur in den entwickelten Volkswirtschaften belebte sich. Die globalen Stimmungsindikatoren zeigen einen zunehmenden Optimismus. Die Konjunkturerwartungen für den Euroraum haben sich weiter aufgehellt. In den Vereinigten Staaten hat sich das Wachstum nach dem schwachen ersten Quartal normalisiert. Das Wirtschaftswachstum in Japan ist im zweiten Quartal höher ausgefallen. Von den Schwellenländern verzeichnete China wieder eine stabilere wirtschaftliche Entwicklung. Russland und Brasilien profitieren von den anziehenden Rohstoffpreisen. Beide Länder konnten ihre Rezessionsphasen überwinden. Insgesamt wird daher das Wachstum der Weltwirtschaft in diesem Jahr höher ausfallen als im Vorjahr. Der IWF, wie andere Organisationen zuvor, erwartet in seinem Ausblick vom Juli weiterhin einen Anstieg der Weltwirtschaft von 3,5 %.Die Finanzkrise der Jahre 2008 / 2009 hat kleinere Mittelständler in Deutschland weniger stark getroffen als größere Unternehmen. Das zeigt eine gemeinsame Analyse von KfW Research und der Frankfurt School of Finance auf Basis des KfW-Mittelstandspanels. Entscheidend waren danach Flexibilitätsvorteile: Kleine Unternehmen konnten sich rascher an die gesamtwirtschaftlichen Veränderungen anpassen. Zwar wurde auch ihr Wachstum gebremst, allerdings in deutlich geringem Ausmaß. Ob sich kleinere Unternehmen in allen Krisen als robuster erweisen ist jedoch fraglich. Für das Rezessionsjahr 2003 gibt es keine Hinweise einer höheren Widerstandsfähigkeit.Die Innovationstätigkeit des deutschen Mittelstands lässt im dritten Jahr in Folge nach. Lediglich 28 % der kleinen und mittleren Firmen investierten zuletzt noch in innovative Produkte oder Prozesse. Der Anteil mittelständischer Innovatoren ist damit aktuell sogar niedriger als in den stark von der Finanzkrise beeinflussten Jahren 2007–2009. Auslöser sind der anhaltende konjunkturelle Stillstand in Europa und ein zunehmender Preiswettbewerb. Umsatz- und Beschäftigungschancen bleiben ungenutzt.Der Boom des Kreditmarkts in Deutschland scheint kein Ende zu nehmen. Das von KfW Research geschätzte Kreditneugeschäft expandierte im zweiten Quartal mit starken 7,1 % im Vorjahres­vergleich. Damit legte die Wachstumsdynamik sogar nochmals zu.

Wählen die Briten den "harten Brexit", gelten für den Außenhandel zwischen Großbritannien und Deutschland künftig die WTO-Regeln wie für alle anderen Mitglieder der Welthandelsorganisation auch. Das könnte einen Zoll beispielsweise für deutsche Pkw von 10 % mit sich bringen, wo heute zollfrei gehandelt wird. Für viele klassische Exportindustrien Deutschlands würde aber tendenziell ein niedrigerer Zoll gelten, z. B. zwischen 0 und 4 % für Erzeugnisse aus dem Maschinenbau. Für die deutsche Wirtschaft wäre ein harter Brexit zu verkraften – auch wenn einzelne Unternehmen mit Fokus auf das Geschäft in Großbritannien durchaus darunter leiden würden und das Land der drittgrößte Exportmarkt Deutschlands ist. Die britische Wirtschaft würde aber weitaus mehr getroffen – u. a. ist sie aufgrund ihrer geringen industriellen Kapazitäten auf Importe angewiesen. Haushaltskonsolidierung in Spanien: muss in die Verlängerung  (PDF, 235 KB, nicht barrierefrei)Das Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen wuchs im dritten Quartal 2016 um 1,0 % gegenüber dem Vorjahr. Das ist der erste Anstieg seit Mitte 2015. Die Entwicklung ist umso erfreulicher, da der Sommer vom Schock des Brexit-Votums geprägt war. Perspektivisch macht die derzeit gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft für das Kreditgeschäft Mut. Dämpfende Faktoren sind aber die maue Investitionstätigkeit sowie die politischen Unsicherheiten dies- und jenseits des Atlantiks.Obwohl der kommunale Investitions­rückstand hoch ist, werden von Bund und Ländern bereitgestellte Fördermittel nur langsam abgerufen. Der zögerliche Mittelabfluss ist aber kein Zeichen für fehlende Finanzierungsbedarfe. Vielmehr gibt es eine ganze Reihe an Gründen, die den langsamen Abruf von Fördermitteln erklären.

Umfrage in Bayern zur gegenwärtigen Wirtschaftslage in

Die Furcht vor einem Stimmungseinbruch infolge des Brexit-Votums erweist sich zumindest außerhalb des Vereinigten Königreichs als unbegründet. Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen erreicht im Juli den höchsten Stand seit November vergangenen Jahres. Die deutschen Mittelständler reagieren damit wenigstens vorerst sehr besonnen auf den Brexit-Schock und lassen sich offenbar auch von dem Putsch-Versuch und dessen Folgen in der Türkei sowie dem erneuten Terror in Europa nicht allzu sehr beeindrucken. Deutschland dürfte 2016 und 2017 in etwa im Tempo der Potenzialrate wachsen. Aktien- und Börsenkurse sowie aktuelle Börsennachrichten zu Aktien bei BÖRSE ONLINE

Der Geschäftsklimaindikator des German Private Equity Barometer von KfW und BVK ist im Frühsommer wieder gestiegen. Er legt im zweiten Quartal 2015 um 7,6 Zähler auf 57,8 Saldenpunkte zu. Eine besser bewertete Geschäftslage und eine optimistischere Geschäftserwartung stabilisieren den Aufwärtstrend des Geschäftsklimas wieder. Die Stimmung der Beteiligungskapitalgeber hellte sich sowohl im Früh- als auch im Spätphasensegment auf. Dabei ist die Einschätzung zum Innovationsklima so gut wie noch nie, das Urteil zur VC-Nachfrage fällt dagegen neuerdings verhalten aus.KfW Research hebt seine Wachstumsprognose für das reale BIP von 1,5 auf 1,8 % für 2015. Für 2016 erwarten wir einen Zuwachs von 2 %. Mehrere Faktoren lassen die Konjunkturaussichten günstiger erscheinen als im Frühjahr: Die Abwertung des Euro belebt den deutschen Export stärker als erwartet. Das neue Hilfspaket für Griechenland stabilisiert die Eurozone bis auf Weiteres. Steigende Einkommen und Beschäftigung und der Einbruch des Ölpreises erhöhen den privaten Konsum. Durch die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und steigende Nachfrage geben Unternehmen ihre Investitionszurückhaltung allmählich auf. Steigende Steuereinnahmen und Infrastrukturoffensiven ermöglichen den Kommunen, aufgeschobene Infrasturkurinvestitionen nachzuholen. Das größte akute Risiko sehen wir in einem möglichen Wirtschaftseinbruch Chinas.Mittelständische Handwerksunternehmen sind überdurchschnittlich engagiert bei der Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen. Das hohe Engagement ist auch notwendig: Energiekosten haben im Handwerk ein hohes Gewicht, der Handlungsdruck ist entsprechend ausgeprägt. Im Handwerk wird daher stark investiert, auch bei den kleinen Unternehmen. Aber auch im Handwerk besteht erhebliches Nachholpotenzial. Finanzierungsschwierigkeiten hemmen eine noch stärkere Beteiligung. Energieberatungen, mit denen Einsparmöglichkeiten identifiziert werden können, werden nur zurückhaltend genutzt.

Das Geschäftsklima auf dem deutschen Beteiligungskapitalmarkt hat sich zum Jahresende kaum verändert. Der Geschäftsklimaindikator des German Private Equity Barometers von KfW und BVK verharrt im vierten Quartal 2015 auf 59,8 Saldenpunkten. Die Stimmung im Früh- und Spätphasensegment hat sich allerdings sehr unterschiedlich entwickelt. Während die Frühphasenfinanzierer ihre Bewertung des Geschäftsklimas nach dem kräftigen Anstieg der Geschäftserwartung im Vorquartal wieder stark nach unten revidieren, hellt die Stimmung der Spätphasenfinanzierer wieder deutlich auf. Die Rahmenbedingungen bleiben dabei sehr gut, insbesondere das Fundraisingklima: Es erreicht ein Allzeithoch.Die US-Notenbank hat vor ca. acht Monaten angekündigt, ihre monatlichen Wertpapierkäufe sukzessive reduzieren zu wollen. Daraufhin ist es zu erheblichen Anstiegen des mittel- und langfristigen Zinsniveaus gekommen. Die Geldmarktsätze notieren dagegen immer noch auf historischen Tiefständen. Anhand vergangener Zinsanstiegszyklen wird untersucht, wie eine fortschreitende Zinsnormalisierung aussehen könnte. Dabei werden absolute Zinsniveaus, die Steilheit der Zinsstrukturkurve und Zinsdifferenzen zwischen den USA und Deutschland untersucht.

Die konjunkturelle Start in das Jahr 2019 ist überraschend gut geglückt, die Aussichten haben sich aber verschlechtert. Deutlich weniger Aufträge und die eingetrübte Stimmung lassen nur ein schwaches Wachstum im zweiten Quartal erwarten, bevor es danach wieder anzieht. Alles in allem hält KfW Research an seiner Konjunkturprognose von 0,8 % für 2019 und 1,8 % für 2020 fest. Der erneut verschobene Brexit und die weiter schwelenden globalen Handelskonflikte bedeuten erhebliche Abwärtsrisiken und belasten vor allem die exportabhängige deutsche Industrie.Das Wachstum der Arbeitsproduktivität des deutschen Mittelstandes – gemessen am Umsatz je FTE-Beschäftigtem – hat sich nach der Finanzkrise deutlich abgeschwächt und liegt nur noch bei rund 1 % jährlich. Die Produktivitäts­schwäche zeigt sich vor allem im Segment der Kleinunternehmen mit 5 bis 9 Beschäftigten sowie im Dienst­leistungssektor. Am aktuellen Rand sind aber auch im Verarbeitenden Gewerbe und in der Baubranche Produktivitäts­rückgange zu beobachten. Unsere Analysen belegen: Investitionen und Innovationen sind wesentliche Produktivitätstreiber. Hier gilt es anzusetzen, um die aktuelle Produktivitätsschwäche zu überwinden. Wenn Sie auf eines der Icons der hier aufgeführten klicken, werden Ihre persönlichen Daten an das ausgewählte Netzwerk übertragen.

Wirtschaftsdaten Russlan

News zu Wirtschaftslage im Überblick: Hier finden Sie alle Meldungen und Informationen der FAZ zum Thema Wirtschaftslage In Deutschland dürfte das Wachstum mit 0,8 % erstmals seit 2013 wieder deutlich unterhalb der Potenzialrate liegen, auch im gesamten Euroraum schwenkt die Wirtschaft auf einen flacheren Wachstumspfad ein. Auf das schwache zweite Halbjahr 2018 dürfte ein nochmals schwaches erstes Quartal 2019 folgen. Im Jahresverlauf ist jedoch Besserung für die deutsche und europäische Wirtschaft in. Der Arbeitsmarkt hat die Gründungstätigkeit in Deutschland weiter fest im Griff: Trotz eines Konjunkturschubs ist die Zahl der Existenzgründer auch 2017 gesunken: Nur 557.000 Personen haben eine neue selbstständige Tätigkeit begonnen – so wenige wie noch nie. Positiv ist die erneute Verbesserung der strukturellen Qualität. Im Jahr 2017 starteten gut zweieinhalb Mal mehr Chancengründer als Notgründer. Auch die Zahl innovativer, digitaler und wachstumsorientierter Gründer ist jeweils gestiegen. Das spricht für die Erfolgsaussichten des Gründerjahrgangs 2017. Dokumentation der Ergebnisse des KfW-Nachhaltigkeitsindikators 2013  (PDF, 310 KB, nicht barrierefrei)

Zurzeit gehen mehr als 42 Mio. Menschen in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nach – so viele wie noch nie. Gleichzeitig ist die pro Jahr geleistete Zahl an Arbeitsstunden etwas geringer als in den 1990er-Jahren. Hielte der Trend zu kürzeren Arbeitszeiten an, würde der ohnehin schon hohe demografische Druck auf das Wachstumspotenzial massiv verstärkt.Es geht konjunkturell weiter aufwärts, aber in einem spürbar langsameren Tempo als im ersten Quartal 2014. Das mittelständische Geschäftsklima verbucht im Juni den dritten Rückgang in Folge. Die Stimmung bleibt jedoch überdurchschnittlich gut, was klar für eine Normalisierung der Drehzahl und nicht für ein Abwürgen des Konjunkturmotors spricht. Beide Klimakomponenten geben im Vormonatsvergleich nach. Demgegenüber bewerten die Großunternehmen ihre aktuellen Geschäfte spürbar besser; ihre Erwartungen verschlechtern sich allerdings drastisch und fallen auf ein Zehnmonatstief.

Wirtschaft in Deutschland - DER SPIEGE

KfW-Mittelstandspanel 2013: Innovationen – Steht der Mittelstand endlich in den Startlöchern?  (PDF, 221 KB, nicht barrierefrei) Wirtschaftsdaten. Für Ungarn ist Deutschland der wichtigste Wirtschaftspartner. Umgekehrt ist aber auch Ungarn in vielen Bereichen wichtiger Markt, Beschaffungsquelle und Produktionsstandort für deutsche Unternehmen. Hier finden Sie aktuelle Zahlen zur ungarischen Wirtschaft und zu den deutsch-ungarischen Wirtschaftsbeziehungen. Aktuelle Konjunkturdaten. Aktuelle Monats-, Quartals- und. The Dow Jones IndicesSM are proprietary to and distributed by CME Group Index Services LLC and have been licensed for use.

Das German Private Equity Barometer von KfW und BVK zeigt einen Stimmungsanstieg zum Jahresende: Der Geschäftsklimaindikator zum deutschen Beteiligungskapitalmarkt steigt im vierten Quartal 2014 um 9,6 Zähler auf 57,4 Saldenpunkte. Das Geschäftsklima verbesserte sich dabei insbesondere im Frühphasensegment, in dem die Stimmung nun wieder so gut ist wie im Spätphasensegment. Das Fundraisingklima bewerten die Beteiligungskapitalgeber so gut wie noch nie. Unzufrieden zeigen sie sich allerdings mit den aktuellen Einstiegspreisen sowie der Qualität des Deal Flows. Gründungen durch Migranten: Gründungsfreude trifft Ambition  (PDF, 119 KB, nicht barrierefrei)Trotz unterschiedlicher geographischer Schwerpunkte der japanischen und deutschen Exporte dürfte die Yen-Abwertung auf einzelnen Märkten den Absatz deutscher Waren bremsen. PwC | Deutschland. Search. Search . Share. Skip to content Skip to footer. Menu . Share this page Maschinenbau-Barometer. Aktuelle Analysen zur Entwicklung des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Hidden Champions und Exportweltmeister. In der Publikationsreihe 'Maschinenbau-Barometer' werden vierteljährlich 100 Führungskräfte aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau befragt. Wie.

Positive Geschäftserwartung für die deutsche MedizintechnikAHK Russland lädt zum Tag der offenen TürDas neue kritische Jahrbuch ist heute erschienen!

Wirtschaft Deutschlands - Wikipedi

Das Coronavirus trifft die exportorientierte deutsche Volkswirtschaft in einer ohnehin schwierigen Situation. Zunehmende Spannungen in den internationalen Handels­beziehungen und eine sich eintrübende Weltkonjunktur wirkten auch in den Mittelstand hinein, der seine Auslandsumsätze im Jahr 2018 nur um rund 3,1 % auf 595 Mrd. EUR steigern konnte, im Vergleich zu 5,5 % im Jahr 2017. Im Jahr 2019 waren die KfW-ifo-Export­erwartungen des deutschen Mittelstands anhaltend negativ, bevor sie im März 2020 drastisch eingebrochen sind. Besonders betroffen sind die rund 800.000 auslandsaktiven Mittelständler von den Auswirkungen der Corona-Krise in Europa, denn dort liegen ihre wichtigsten Absatz- und Beschaffungs­märkte. Der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA rückt angesichts der Corona-Krise zwar in den Hintergrund – eine mögliche Eskalation erfüllt aber dennoch jeden dritten Mittelständler mit Sorge. Corona-Krise hat den Mittelstand fest im Griff Eine aktuelle Sonderbefragung auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt das Ausmaß der Betroffenheit: Über 2,2 Mio. kleine und mittlere Unternehmen verzeichneten im März Umsatzeinbußen aufgrund der Corona-Folgen.

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Wirtschaftsdaten: Wie geht es Europas Staaten? - Tagesscha

Wirtschaftsdaten der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Tabellen 2017 XLSX [ Impressum ǀ Datenschutz ] Diese Seite steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz 2020. Der Mittelstand hat seine Investitionszurückhaltung im Jahr 2014 aufgegeben. Das Vertrauen in einen tragfähigen Aufschwung in Deutschland und Europa gibt den Unternehmen Zuversicht. Das zeigt das KfW-Mittelstandspanel 2015. Das Plus an Investitionen ist deutlich. Die Kreditnachfrage steigt – ein Beleg dafür, dass die Geldpolitik Wirkung zeigt. Die Umsätze wachsen nur gedämpft. Auch weil der Mittelstand wiederholt im Auslandgeschäft verliert. Das lässt den Produktivitätsanstieg stillstehen. Zudem sind mehr Unternehmen auf Nachfolgersuche als bisher. Der Ausblick ist jedoch positiv: Der Mittelstand wagt sich aus der Deckung und ist weiter auf Expansionskurs.Warum wir das so machen müssen, erklären wir Ihnen gerne: Kursdaten kosten viel Geld. Geld, das wir gerne investieren, damit Sie als Leser von GodmodeTrader immer die aktuellsten Kurse sehen können – natürlich kostenlos! Diesen Service finanzieren wir unter anderem über Werbeeinblendungen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, auch weiterhin kostenlose Inhalte anbieten zu können.Bisweilen werden Warnungen vor einer möglichen "Zombiefizierung" der Unternehmenslandschaft in Deutschland laut. Für den Mittelstand sind etwaige Sorgen jedoch unbegründet, wie nun erstmals Auswertungen anhand des KfW-Mittelstandspanels zeigen. Für nur rund 5 % der mittelständischen Unternehmen lässt sich danach eine kritische Schuldentragfähigkeit nachweisen – ihr Gewinn reicht nicht aus, um Zinsverpflichtungen zu erfüllen. Diese überschaubare Zahl an mutmaßlichen Zombie-Unternehmen ist auch seit dem Einstieg in die Niedrigzinspolitik nahezu unverändert. Mehr noch: Investitionen und Produktivität dieser Unternehmen bewegen sich trotz geringer Profitabilität auf normalem Niveau. Dies ist ein starkes Indiz für einen insgesamt strukturell gesunden Mittelstand. Das Handwerk in Deutschland: Meisterlich bei Energieeffizienz?  (PDF, 924 KB, nicht barrierefrei)

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Die Angst vor einer zunehmend protektionistischen Weltwirtschaft sorgt für einen stimmungsmäßig verpatzten Jahresauftakt in der global vernetzten deutschen Wirtschaft. Im Unterschied zu den Großunternehmen kühlt die Stimmung im Mittelstand jedoch nur geringfügig ab. Kurzfristig ist der deutsche Aufschwung nicht in Gefahr. Was konjunkturell nach dem voraussichtlich guten ersten Quartal 2017 kommt, ist hingegen immer weniger klar.Gleichlaufende Konjunkturindikatoren, auch unter Präsensindikatoren bekannt, beschreiben die aktuelle Lage und Stimmung einer Volkswirtschaft. Unter anderem gehört der US-Einkaufsmanagerindex zu den gleichlaufenden Daten, der momentane Einschätzungen einzelner Unternehmen berücksichtigt. Auch Industrieproduktion und das BIP auf Monatssicht gehören zu den Präsensindikatoren.

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Das Later Stage-Geschäftsklima auf dem deutschen Private Equity-Markt trübt sich weiter ein. Der Geschäftsklima­indikator des Spätphasen­segments gibt im 3. Quartal 2019 um 3,3 Zähler auf 6,4 Saldenpunkte nach. Die Private Equity-Investoren bewerten dabei ihre aktuelle Geschäftslage kaum verändert positiv, sind aber bei ihren Geschäfts­erwartungen pessimistischer: Positive und negative Beurteilungen gleichen sich hier nun aus. Der Indikator für die aktuelle Geschäftslage liegt kaum verändert bei 13,1 Saldenpunkte (-0,7), der Indikator für die Geschäfts­erwartung fällt auf -0,3 Saldenpunkte (-6,4). Wohnungsmarkt: Die Soziale Marktwirtschaft kennt Besseres als den Mietenstopp  (PDF, 244 KB, nicht barrierefrei)Die mittelständische Wirtschaft läuft weiter auf Hochtouren. Nach der Verschnaufpause im Vormonat nimmt das Geschäftsklima seine Rekordjagd im September wieder auf. Das ist bereits das vierte Mal in diesem Jahr, dass sich die Rekordmarke nach oben verschiebt. Sowohl die Lageurteile als auch die Erwartungen tragen zu dem neuerlichen Allzeithoch bei. Die deutsche Konjunkturampel steht weiter auf Grün.Am 1. Juli 2013 tritt Kroatien als 28. Mitglied der Europäischen Union bei. Die EU gewinnt damit ein neues Mitglied das zwar in vielen Bereichen noch Hausaufgaben zu erledigen hat, aber bereits auf einer höheren Entwicklungsstufe ist als einige frühere Beitrittsländer.

Deutschland Konjunktur International Konjunkturdaten

Ausgaben für Forschung und Entwicklung gelten nun offiziell als Investitionen. Die Investitionsquoten von Firmen und Staat sind dadurch höher und in den letzten Jahren etwas stabiler. Wir erwarten, dass die Unternehmensinvestitionen 2014 und 2015 real um jeweils 2¾ % wachsen – zu mehr sind die Firmen derzeit nicht bereit. Für ein höheres Produktivitätswachstum in Deutschland ist das voraussichtlich zu wenig. Die staatlichen Investitionen bleiben im Trend zu schwach: Die Nettoinvestitionen in die Infrastruktur summieren sich seit 2003 auf -55 Mrd. EUR.Die deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang höher. KfW Research erwartet für 2018 ein Realwachstum von 2,5 %, nach 2,3 % im zu Ende gehenden Jahr 2017 (Vorprognose: jeweils 2,0 %). Ungeachtet des kräftigen Aufschwungs deuten Löhne und Preise nicht auf eine baldige Überhitzung hin. Die schwierige deutsche Regierungsbildung dürfte die Konjunktur kurzfristig kaum bremsen. KfW-Konjunkturkompass Deutschland Juli 2016 – Brexit Update  (PDF, 84 KB, nicht barrierefrei)

Die KfW Bankengruppe hat in Zusammenarbeit mit 20 Wirtschaftsverbänden zum 17. Mal eine Unternehmensbefragung zu Bankenverhalten und Finanzierung durchgeführt.Das mittelständische Geschäftsklima erfährt im Angesicht der Corona-Krise einen historisch einmaligen Absturz. Mit einem Minus von 20 Zählern wird der bisher schärfste Rückgang in der Finanzkrise um ein Vielfaches übertroffen. Anders als bei vorausgegangenen Rezessionen erfolgt der Einbruch nicht primär durch die eher zyklischen Industriebranchen, sondern es wurden viele Teile der Binnenwirtschaft bewusst stillgelegt. Dementsprechend rauscht das Geschäftsklima der mittelständischen Dienstleister sowie Einzel- und Großhändler besonders rasant in den Keller. Dennoch wird das Ausmaß der Krise erst zum Teil erfasst. Im Befragungszeitraum hat sich eine Verschärfung der Pandemie und der damit notwendigen Einschränkungsmaßnahmen zwar abgezeichnet, diese waren in Deutschland aber überwiegend noch nicht in Kraft. Die vollen Auswirkungen dürften also erst im April abgebildet werden.Das Wachstumshoch im Mittelstand hält unvermindert an. Die Jobs in den mittelständischen Unternehmen durchbrechen die nächste Schallmauer. Die Umsätze steigen so stark wie seit Jahren nicht, auch die Talsohle im Auslands­geschäft scheint überwunden. Profitabilität und Produktivität können allerdings nicht mithalten. Der Investitions­aufschwung verstetigt sich, verbunden jedoch mit stärkerer Konzentration: Mehr Volumen verteilt sich auf weniger Investoren. Insbesondere Kleinstunternehmen legen bei Investitionen zu, und nutzen zur Finanzierung mehr langfristige Bankkredite als je zuvor. Insgesamt scheint der Zenit bei der Kreditnachfrage für Investitionen aber überschritten und es wird stärker auf Finanzpolster zurückgegriffen. Sollte das Finanzierungsklima schwieriger werden, ist der Mittelstand dank rekordstarker Eigenmittel­ausstattung mehr als gewappnet. Der Ausblick ist auch entsprechend positiv. Das und mehr zeigt das neue KfW-Mittelstandspanel 2018.Konjunkturelle Risiken wie insbesondere das in Kürze anstehende Brexit-Referendum wiegen in der Einschätzung der Mittelständler anscheinend nicht so schwer, dass diese sich dadurch die Laune verderben ließen. Im Gegenteil, passend zur Jahreszeit blüht die Stimmung dort sogar regelrecht auf. Beide Komponenten des Geschäftsklimas sind deutlich im Plus, die Lageurteile klettern sogar auf ein Zweijahreshoch. Demgegenüber behält die Skepsis die großen Firmen vorerst im Griff. Unter dem Strich bleibt die Stimmung dort merklich gedämpfter als im Mittelstand.Die wichtigsten deutschen Konjunkturindikatoren, darunter ZEW-, GfK- und ifo-Index, geben einen Hinweis auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um 0,1 %. Hoffnung auf Besserung gibt es kurzfristig kaum.Vor allem die Industrie hat es schwer, ihre Geschäfts- und Exporterwartungen bleiben pessimistisch. KfW Research geht deshalb nur noch von einem mageren jahres­durchschnittlichen Realwachstum von 0,4 % für 2019 und 0,6 % für 2020 aus (Vorprognose: 0,8 % und 1,8 %). Mit verschärften Handels­konflikten sowie einem wahrscheinlichen harten Brexit hält der außen­wirtschaftliche Gegenwind vorerst an und hemmt die inländische Investitionstätigkeit.

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