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Ich glaube nicht mehr an gott

Glauben Wissen - Qualität ist kein Zufal

Jesus sagte, "Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt."12- "Der Teufel ist schon besiegt, er weiß es nur noch nicht.": Warum, darf er dann tausende Jahre lang machen was er will?- "Gott will nicht, das jemand in die Hölle kommt." Warum schmeißt er dann trotzdem Milliarden hinein?Weist Flasch somit die These von der philosophischen Plausibilität des Christentums zurück – was für ernsthafte Philosophen erst recht seit Kant gelten müsse –, so wehrt er sich zugleich gegen neuere Versuche, den Glauben ohne Philosophie zu erlangen, ihn also durch reine Entscheidung zu gewinnen, ihn als Abenteuer zu verstehen oder als Sprung.

Er glaube «ganz stark an Gott, dass er mein Schicksal bestimmt. Ohne ihn könnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen», sagte der 31-Jährige und verriet, dass er regelmäßig morgens und abends bete, «manchmal auch noch tagsüber» Anonym, männlichich könnte vielleicht schon. Ich WILL aber nicht. Mein Hauptproblem mit Gott sein Anpruch auf Allmacht und Warheit. Was er angeblich alles mit seiner Allmacht angestellt hat ist ja schön im AT nachzulesen. Allein seine Rachefeldzüge sind grund genug ihm seine Allmacht wieder weg zu nehmen. Was die Warheit angeht hatt Gott ein echtes Problem. Denn Gottes Wort und seine Warheit steht ja bekanntlich in der Bibel. Sie sollte deshalb wahr, eindeutig und klar sein. Doch das ist sie nicht. Das die Welt an 7 Tagen erschaffen wurde glaubt heute keiner mehr. Doch wenn eine Information aus der Bibel falsch ist, oder zumindest nur bildlichern Charakter hat, wieso nicht alle? Weiter stört mich das die Bibel, die ein Christ als einzige unumstößliche Warheit anerkennen muss ein Sammelsurium an Texten von teilweise unbekannten Autoren ist. In ihrer langen geschichte wurde die Bibel zig mal übersetzt und so verfälscht. Aber ich habe noch ein weiteres Problem mit Gottes Warheit: Sie lässt sich nicht anzweifeln. Doch wo währen wir jetzt, wenn wir nicht Zweifelten und Fragten und wenn wir mit der Erklärung: "Weil es so in der Bibel steht" zufrieden wären. Imho wären wir Gesellschaftlich und Wissenschaftlich da wo wir vor 2000 jahren mal wahren.Jayweil es fuer mich keine beweise gibt. Es gibt aber keine widersprueche. Nicht alles kann durch zufall erklaert werden. So müsste ich, aus scheinbar nicht mehr enden wollendem Anlass den Song Ich glaube nicht AN Gott schreiben, produzieren einsingen und dieses nicht kommerzielle, d.h. keine GEMA, GEZ oder Lizenzrechte nötig, Musik-Video dazu erstellen

Cassandra Heuswald, 23...weil ich denke, dass götter erfunden wurden, um dem menschen zu erklären, wie er entstanden ist, und was nach dem tod kommt. für mich klingen atome und evolution eigentlich schlüssig genug, und wenn es noch etwas anderes gibt, dann kann es sich ja erforschen lassen. und selbst wenn ein gott wie im christlichen glauben existiert - dann wüsste er, warum ich glaube, was ich glaube, und würde sich am forscherdrang seiner schöpfung freuen. Warum ich trotz meines Schicksals an Gott glaube . Sein tragischer Unfall bei «Wetten dass?» schockte Millionen von Zuschauern. Die ganze Nation hoffte auf ein Wunder, doch Samuel Koch blieb gelähmt. In seinem Buch «Samuel Koch - Zwei Leben» schreibt er über das was bleibt, wenn sich das ganze Leben auf einen Schlag ändert. Und warum er trotz allem an Gott glaubt. Die Frage, was mich. „habe euch schon immer geliebt, darum bin ich euch stets mit Güte begegnet.“15 So geht Gott mit uns um.Die Bibel ist eine Sammlung von Märchen und war auch als solche gedacht. Ebenso wie bei den Geschichten der Gebrüder Grimm wird eine Moral oder Verhaltensrichtlinie in eine Geschichte verpackt, um sie ansprechender zu gestalten – heute würde man wohl von Storytelling sprechen. Wenn aber die Geschichten in der Bibel Fiktion sind (das bestreiten auch Theologen nicht), wieso dann nicht auch die Hauptperson?

Ich glaube an einen Gott, der wusste, was er tat, als er Menschen schuf. Er hat nicht zufällig fehlbaren Typen das Leben eingehaucht, die einen freien Willen haben, nach Erkenntnis streben und dabei alle möglichen Torheiten begehen. Und den größten Mist machen sie, wenn sie es gut meinen. Warum aber soll Gott sie dafür bestrafen, dass er sie so geschaffen hat? Gefiel ihm nicht, dem alten. Anonym, männlich, 24weil es die Kirche gibt. Und diese Website, die nur dazu dient Leute zu eurem Glauben und Machteinflussbereich zu konvertierten (innerhalb westlicher Länder sind Zwangsmaßnahmen mittlerweile ja tabut...)

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  1. J. B., weiblich, 18...weil es für mich nie einen Grund gab an ihn zu glauben. Mein Leben hat auch ohne ihn ein Sinn!! In der heutigen Zeit ist es nicht mehr nötig jemanden überirdischen zu haben, der das Leben bzw. Zusammenleben regelt, da der Staat das schon zur Genüge tut... ^^ Außerdem spielt auch die Erziehung eine große Rolle und wem das nie eingeredet wurde und wer auch nie Bekanntschaft mit einem Gefühl dafür hatte, kann nicht daran glauben auch wenn er's will.
  2. 97% des Wassers auf der Erde findet man in den Ozeanen. Ein riesiges Entsalzungssystem holt das Wasser aus dem Meer und verteilt es über die Erde. Durch die Verdunstung entstehen Wolken, die von den Winden über das Festland geblasen werden. Der Regen fällt auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Reinigung wird ermöglicht und Leben erhalten. Das Wasser befindet sich in einem genialen System, das Wasser reinigt und wieder verwendbar macht. Nichts geht verloren.7
  3. Anonym, weiblich, 55Ich glaube an Gott aber nicht an das "Bodenpersonal". Ich bin deshalb auch vor einem halben Jahr aus der Kirche ausgetreten, weil die Kirchenfürsten in Meckenheim b. Bonn mich zeitlebens nicht kennen und auch nicht kennenlernen wollen. Sie bemühen sich nicht um den Kontakt zu ihren Kirchenmitgliedern. Alles ist anonym und unpersönlich. Daher bin ich ausgetreten. Als ich ausgetreten war, habe ich das erste mal einen Standard-Brief von der Gemeinde erhalten. Da wurde ich zum 1. mal wahrgenommen.
  4. Stell dir vor, du siehst auf den Mount Rushmore, in dem Bilder von den amerikanischen Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt eingeschlagen sind. Kannst du dir vorstellen, dass die Bilder durch Erosion entstanden sind? Selbst wenn man unendlich viel Zeit verstreichen lassen würde, Wind und Regen wirken lässt, dann ist es trotzdem schwer vorstellbar, dass etwas aus der Menschheitsgeschichte so getreu nachgebildet wurde. Der gesunde Menschenverstand legt uns nahe, dass es Leute gab, die ihr Vorhaben geplant haben und anfingen, mit Geschick die Figuren in den Fels zu hauen.
  5. Ich meinem Umfeld glauben einfach weniger Jugendliche an Gott, da sie wissenschaftlich an Dinge herangehen und der Glaube für ein Verständnis der Welt nicht mehr notwendig ist. Viele machen jedoch im jugendlichen Alter die Kommunion usw mit, um Geschenke und Geld zu erhalten oder ihrer Familie eine Freude zu machen. Letztes war bei mir der Fall. Ich könnte mich nicht davon überzeugen, zu.

Ich kann nicht an Gott glauben - erzbistum-koeln

  1. Anonym, weiblich, 18... , da Gott nur eine Orientierung für die Menschen bedeutet, obwohl seine Existenz nicht erwiesen ist, somit erfüllt er nur ein reines Prinzip der Nützlichkeit, da sonst ein Sinn für das Leben fehlen würde (also die Orientierung). Das wiederum spricht dafür, dass die Menschen nicht selbst fähig sind, sich Aufgaben zu stellen und einen Sinn für ihr Leben zu finden. Außerdem kann man anführen, dass Menschen nur an Gott glauben, da sie auf einen jenseitigen Lohn hoffen, d. h. auf unendliche Glückseligkeit im Paradies. Dies wiederum bedeutet, dass sie aus reinem Egoismus an Gott glauben und nicht aus inneren und wirklich gläubigen Motiven.
  2. Anonym, männlich, 15weil ich alleine meine Leben bestimme und es nicht bewiesen ist, dass es Gott gibt. Ein anderer Grund ist, dass die Bibel, das so genannte Buch Gottes, paradox ist.
  3. Jahrelang glaubte ich sowohl an die Schöpfungslehre mit richtigem Gott als auch an die kalte, wissenschaftliche Evolutionstheorie, in der ich unbedeutend bin. Wenn wir unseren Glauben verlieren, dann verschwinden die vorhergegangen Einstellungen im Gehirn nämlich nicht einfach so. Nein, sie bekommen quasi ein Update – wie bei einem Kleiderschrank: "Selbst wenn man seiner Religion den Rücken zukehrt oder konvertiert, wirft man nicht gleich alle Klamotten in den Müll und kauft sich neue", erklärt Jordan Grafman, ein Hirnforscher beim Shirley Ryan AbilityLab und Professor an der Northwestern University. "Man entscheidet bewusst, was man behalten will und was gehen muss."

Ich kann nicht mehr an einen Gott glauben - Lebensbericht

  1. Heidrun, 58weil ich ihn für eine Erfindung von Menschen halte um allgemeine (meist gute) Regeln zu setzen.
  2. Ich glaube weder an Gott noch an die Homöopathie. Ein Freund von mir hatte vor einigen Jahren Blasenkrebs und wollte sich homöopathisch behandeln lassen. Er ist jetzt schon lange tot. Das war mir eine Lehre. Und Etwas ärgert mich schon: Ich habe 40 Jahre lang in eine private Krankenversicherung eingezahlt. Sobald ich dann den Krebs hatte, sagte man mir, dass diese Krankheit ausgenommen.
  3. R., 26Ich gebe zu, dass ich mir manchmal wünschte, an Gott glauben zu können. Das würde vieles einfacher machen. Aber ich trage die Verantwortung für mich und der muss ich gerecht werden. Gottesglaube ist etwas für mental schwache Menschen.
  4. Warum hat er sich nicht noch einen Tag Zeit genommen und den Menschen mehr Güte und die Unfähigkeit eingepflanzt, andere Menschen zu quälen? Auch hier stellt sich die Frage: entweder er wollte nicht (wie grausam, wenn er weiß wohin das führt) oder er konnte nicht (dann ist er nicht allmächtig und es ist noch nicht klar, wer den Kampf zwischen Gut und Böse gewinnt... welch mittelalterliche, naive und grausame Vorstellung).
  5. Anonym, männlich, 17Ich weiß nicht, ob ich an Gott glauben kann, da ich es bisher nicht für nötig gehalten habe nach einer Person "Gott" zu suchen. Dennoch glaube ich, dass Gott als Glaube existiert, auch wenn ich für mich nicht an Gott glaube.
  6. Ingeborg Albert, 65weil es so etwas nicht gibt. Dieser Begriff entstammt der Phantasie der Menschen. Viele Menschen haben einfach Lebensangst, die ihnen teilweise von der Kirche eingeredet wird. So suchen sie irgendwie Halt in einer höheren Gewalt.
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Zitat - Dietrich Bonhoeffer

Dazu zählt auch das Bedürfnis, an Gott zu glauben. Wenn also jemand sagt, dass es keinen Gott gibt, muss er — und nicht du — erklären, wie er zu diesem Schluss kommt (Römer 1:18-20). Der Glaube an Gott ist absolut logisch. Immerhin gilt es als erwiesen, dass sich Leben nicht von allein entwickeln kann. Es gibt keinen einzigen Beweis. Daedalus, 31Antwort auf Beitrag: Anonym, weiblich, 15>>Doch hier zeigt sich schon das wir selber die Frage nicht beantworten können und es nur ein Gott kann. Doch wir bekommen sie erst dann beantwortet wenn wir vor ihm stehen.<<Ja, aber damit stempeln Sie Ihren Gott zu einem perfiden Sadisten, wenn er solche Dinge samt seiner ganzen Allmacht überhaupt zuläßt, wo er doch doch sehr (laut christlicher Aussage) von Liebe zu seinen Geschöpfen spricht. Jemand, der einen anderen liebt, wird alles Leid von ihm abwenden, ob es nun durch andere verursacht wurde oder nicht. Damit hätten Sie Ihrem eigenen Gottesbild das Genick gebrochen. Glaube und Vernunft passen nicht zueinander, und Dogmen braucht kein Mensch: Philosoph Kurt Flasch schlägt christliche Traditionalisten wie den früheren Papst Benedikt XVI. mit ihren eigenen Waffen Er glaube ganz stark an Gott, dass er mein Schicksal bestimmt. Ohne ihn könnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen, sagte der 31-Jährige und verriet, dass er regelmäßig morgens und abends bete, manchmal auch noch tagsüber Daniela, 25da es einfach zu viele Götter gibt. Warum sprechen wir eigentlich immer von einem männlichen Gott, aber von Mutter Natur?

Zitat - Corrie ten Boom

Anonym, männlich, 22Wenn es eine/viele göttliche Wesen gibt, warum sie überhaupt verehren? Wenn es sie gibt, dann sind sie offensichtlich grausam, gleichgültig und/oder arrogant. Kein Grund also für irgendwelche Verehrungen, wir hier unten kommen ja auch alleine (nicht) klar.Oliver, 17wenn so viel gewalt in der welt existiert. wenn gott allwissend und allmaechtig ist, wieso passieren solch schreckliche dinge wie kindermishandlung, oder wie die grossen kriege z.b. vietnam oder die weltkriege?

10 gute Gründe, endlich den Glauben abzulegen - UNIVATI

  1. Anonym, weiblich, 53Ich kann NICHT MEHR an Gott glauben, das war nicht immer so. Da gab es eine religiöse Erziehung, festes Vertrauen in Gott, sogar einige Semester Theologiestudium, engagiertes Mitarbeiten in der Kirchengemeinde usw. Trotz vieler schwerer Lebenssituationen habe ich nicht gezweifelt. In einer für mich besonders schlimmen Situation hatte ich dann sogar das sichere Gefühl, Gott hat mir sein Versprechen für eine Lösung gegeben. Jetzt, nach langer Zeit in der sich nichts gebessert hat muß ich erkennen, dass es diesen Gott nicht gibt, oder aber er nicht der gütige Gott ist, an den ich geglaubt habe. Nicht, dass ich darauf warte, dass er alle Probleme für mich lösen wird, ich denke nur, ein wirklich gütiger, liebender Gott würde mich spüren lassen, dass ich weiter vertrauen kann. Mein Verstand rät mir nun, nicht mehr auf ihn zu hoffen. Ein trauriges Ende eines Glaubensweges? Sie beenden Ihren Beitrag mit einer Frage: "Ende eines Glaubensweges?" Sie deuten an, dass schmerzliche Erfahrungen Sie zu dieser Frage geführt haben und Ihr Verstand dazu rät, Gott abzulehnen. Gerne würde ich Ihnen persönlich antworten und mehr von Ihrer Lebenssituation erfahren, habe aber leider nicht IhreE-mailanschrift.
  2. Nika, 42doch ich glaub an ihn nur hab ich oft probleme damit, denn gott schaut zu, lässt uns menschen tun, ohne einzugreifen. er beschützt die kinder nicht die auf brutalste art und weise benutzt und getötet werden, das lässt mich zweifeln aber er ist trotzdem da.. wie heißt es so schön er lässt uns die freiheit zwischen gut und böse zu unterscheiden.
  3. Edgar Nönnig, 58Ein Wesen als Gestalter des Universums und einer, der den Menschen nach einem Katalog von Prinzipien hilft, wäre mir zu phantastisch, wäre einfach zu gigantisch. Deswegen muss man Ursprung und Zusammenhalt der Welt nicht begreifen.
  4. Ehemaliges Kind, männlich, 24Jemand der zulässt, dass ein Kind vergewaltigt wird, obwohl er es verhindern könnte, ist ein Sadist. Jemand der diesem Kind dann noch sagt "Vertrau mir, es dient nur zu deinem Besten" ist ein perverses Stück Scheisse! Ich steh weder auf Sadisten noch auf Scheisse.

Wenn Christen nicht mehr glauben können - ERF

Christian Dittmann, 49Ich habe Dinge verwechselt und spät erkannt, dass ich diesen Glauben "Gott sei Dank" im Innern nie verloren habe. Wenn ich der Urheber der Konsequenzen bin und anders handeln könnte, handelt es sich um eine Drohung. Da im Zusammenhang mit dem Glauben an Gott von Gewissheit geredet wird - gar von Glaubensgewissheit - muss es sich um etwas anderes handeln als den alltäglichen Glauben, der viel unsicherer ist als das Wissen. Im Alltag müssen wir eine. Und gleichzeitig könnten diese Zahlen helfen, zumindest einem der verschiedenen Gründe auf die Spur zu kommen, warum sich Menschen vom christlichen Glauben abwenden: Nämlich der Reduzierung mancher evangelistischer Verkündigung auf einen einzigen, heiligen Moment der Bekehrung. Im Klartext: Reden und predigen wir vielleicht zu oft von Errettung als Endziel des christlichen Glaubens? Was ist mit der Nachfolge? Was mit dem Thema Heiligung? Kann man Bekehrung und Nachfolge überhaupt voneinander trennen? 

Ich glaube an das Angebot Gottes in Jesus Christus: Er kam zu uns, damit wir zu Gott kommen können. Durch Jesus können mir meine Sünden vergeben und die Beziehung zu Gott wiederhergestellt werden. Ich vertraue ihm im Alltag - hoffe auf seine Hilfe, suche Trost und Korrektur und habe Freude an Gott. Ich bin Gott gehorsam - wer mich liebt hält meine Gebote. Nicht menschliche Regeln. Ich glaube an Gott und führe ein vertrauenswürdiges und wahrhaftes Leben. Deine Freunde der Meditation. Ährenlese Bahá'í Religion Bahá'u'lláh Morgenlesung. Standort: Bad Aussee, Österreich. Link abrufen; Facebook; Twitter; Pinterest; E-Mail; Andere Apps; Beliebte Posts aus diesem Blog Der Regenbogen - Zeichen Gottes . Juli 03, 2017 Lieber Freund der Meditation, vor einigen Tagen waren.

Oh doch, ich kann noch glauben. GOTT sei Dank. Aber woran ich NICHT mehr glaube, sind Christen, Gemeinden, was auch immer in der Richtung. Denn DIESE haben mich in den letzten Jahren NUR allein gelassen. Im Grunde taten sies in den schlimmsten Jahren meines Lebens. Und JA, auch SIE beim ERF gehören dazu, denn MEHRFACH habe ich dort um Hilfe gebeten. Meist keine Reaktion, wenn, dann mit dem Hinweis, mich an "örtliche Kirchengemeinden" zu wenden.... HAHAHAHA :(((( Als ob ich das nicht versucht hätte! :( Und? Niemand will mich. Es reicht. SO sollte man mit Ratsuchenden nicht umgehen!Es ist nicht sonderlich schwer solche Behauptungen aufzustellen. Obwohl - man bräuchte schon einiges an philosophischen Erfahrungen und Menschenkenntnis um solche Aussagen zu formulieren, die genau ins Schwarze treffen.Josua Baderborn, 33Wenn mir einer von ihm erzählt, aber sich nicht um die Schafe kümmert, sondern eine Kirche baut, und keinen Stall, und das verlorene nicht sucht!Jesus bat ihm die Schafe zu hüten, und meinte er solle eine Gemeinde zusammenfügen und keine Kirche!Drei mal sagte er zu Petrus, weiche von mir Satan, weil er menschlich und nicht göttlich dachte!Was bringt ein Gott der keine Wunder tut und keine Gebete erhört? Ein Gott der sich nicht mitteilt, nie in Erscheinung tritt, praktisch nicht da ist. Sollte man die Energie für Gebete, Kirchgänge oder die Kirchensteuer da nicht sinnvoller nutzen?Der religiöse Vorstellungsraum ist meist recht klein: Er endet am Himmelszelt. Gott herrscht über die Erde, okay. Doch was ist mit Mars, Venus und den unendlich vielen Planeten und Sonnen anderer Galaxien? Den erdähnlichen Planeten? Davon liest man selten bis nie. Gott bleibt ein Kleingeist, der auf der Erde aus Vergnügen Menschen piesackt.

Video: Christentum: Gute Gründe, um nicht an diesen Gott zu glaube

Zitat - Matthias Claudius

Vielen Dank für den offenen Artikel. Vor vielen Jahren bekam ich auf meine Zweifel nur Jak. 1,6+7 als Antwort. (...; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und hin- und hergeworfen wird. Ein solcher Mensch denkt nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde." "Durch Zufall" erfuhr ich von einem Seminar der evangelischen Landeskirche mit dem Titel "Glaube und Zweifel". Ich meldete mich an und erfuhr Gottes Segen. Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und bei Gott … mehrsind wir genau richtig mit diesen Zweifeln. Er lässt uns deswegen nicht fallen, sondern liebt uns weiter und will uns vor dem Verzweifeln bewahren.Manfred... weil jener angeblich Allmächtige so viele Menschen als Münder und Diener braucht, als Vormünder und Verdiener.... weil es so viele Religionen gibt, die ihn verkünden. Angeblich ...Zweifel, enttäuschte Erwartungen, Schicksalsschläge: Es gib viele Gründe, weshalb sich Menschen vom Glauben abwenden. Eine Spurensuche.

Kommentar Lesezeit: ~ 5 min

Janjen Kubert, 36...weil ich mir nicht vorstellen kann, dass es einen Gott gibt, der so viel Unglück und Unheil zulässt. Wenn er existieren würde, sollte er den Menschen helfen und verhindern, dass es Kriege, Terroranschläge und ähnliches gibt.warum hat er zugelassen, dass meine Tante von einem Auto überfahren wurde? Ich vermisse sie so sehr!!!!Nun fühle ich mich nur noch einsam und leer und Gott schaut einfach nur zu... ich kann nicht mehr glauben, dass es einen Gott gibt..was meint ihr dazu? könnt ihr mir helfen, zu Gott zurückzufinden?!?!Liebe GrüßeRobert H., 32@Anonym, weiblich, 16<<Ich denke Gott existiert, selbst Weltkriege z.B. können das nicht widerlegen, denn es ist Gott der die Welt behütet, doch es sind die Menschen die verantwortlich sind für das was sie machen...>>Eine entsetzliche Aussage. Das wäre ja, wie wenn eine Mutter ihre Kinder selbst verantwortlich machen würde, wenn ein Geschwisterchen das andere schädigt und sich selbst damit rausreden aus ihrer Verantwortung als Mutter.Eine grausame Aussagen, wie gesagt. Ist DAS die Moralvorstellung der Kirchen? Na, dann versteh ich, warum die Kirchen so schlecht abschnitten bei der Beurteilung moralischer Problemstellungen.RobertJoseph Sebaldus, 37Ich glaube vielleicht an eine Art Gott.Aber ich kann nicht an den Gott der Bibel glauben. An einen Gott, der allmächtig und liebevoll und strafend zugleich ist. Die ganzen Rechtfertigungen der Theodizee ("Warum lässt Gott das Leiden zu") und der göttlichen Strafen aus dem Christentum erscheinen mir alle sehr unzureichend.Ich habe diese Frage hundertmal gestellt. Immer dieselben Antworten:

Wieso glauben manche Menschen nicht an Jesus und Gott? Wenn der Papst zu Ostern alle Sünden vergibt, muss ich dann nicht mehr zur Beichte? Warum lassen Christen sich nicht beschneiden, wenn das als Bund Gottes gilt? Ich glaube nicht an Gott. Aber wenn es ihn doch geben sollte, komme ich dann in die Hölle Björn Skorge, 21Gott ist eine interessante intellektuelle Konzeption, aber ich fühle mich selbstbewusst genug im Leben. Warum sollte ich an eine äußere allmächtige Kraft glauben, von der ich Hilfe, Unterstützung und Stärke erhoffe? Für mich ist Gott lediglich ein Symbol für grenzenlose Macht und Weisheit, sowie moralische Vollkommenheit, also von Eigenschaften, nach denen Menschen streben, aber niemals erreichen können.Michael, 18da ich religion insgesamt für etwas von menschen ausgedachtes und erfundenes, um andere zu kontrollieren. soweit ich weiss wurden die meisten kriege auf dieser welt aus einem bestimmten grund geführt: religion!! diese tatsache macht mich traurig und wütend zugleich... warum sind die menschen so dumm???Es hat einen außergewöhnlich hohen Schmelz- und Siedepunkt. Nur durch Wasser können wir in einer Umgebung mit Temperaturschwankungen leben und trotzdem unsere Körpertemperatur auf 37,2°C halten.Anonym, männlich, 17Wozu? Ich "glaube" ja auch nicht an die Kepler'schen Gesetze. Beweisen Sie mir wissenschaftlich (!) deren Falschheit und ich werde meine Meinung revidieren. Bei Gott ist die Sache anders, da redet man sich immer leicht hinaus, das es sich bei ihm um "etwas anderes" handele.

Kann ich davon ausgehen das es GOTT gibt? (Religion

Der Vorsitzende von Barna-Group, David Kinnaman, stellt in seinem Buch „unChristian“ fest, dass 65 Prozent (!) aller Amerikaner zwischen 18 und 41 von sich sagen, dass sie mindestens einmal in ihrem Leben eine Entscheidung für Jesus Christus getroffen haben. Trotzdem hätten nur 3 Prozent von ihnen ein biblisches Weltbild. Zwar bedeute dies nicht, dass rund 63 Prozent der jungen Amerikaner Menschen sind, die sich vom Glauben abgewandt haben. Aber zumindest werde deutlich, dass das Thema Abkehr vom Glauben nicht das Thema einer Minderheit ist. Ich glaube noch ! Gott sei Dank - aber bitte keine Religionen, keine bibeltreuen Christen und was sich sonst noch so Christ nennen mag - das ist Alles völlig ungeeignet und hinderlich für mich. Von Ostrogoth am 07.08.2019, 22:13 Uhr. Europa hatte bereits einen Glauben. Die alten Götter (Odin, Thor, Zeus, Mars usw. ). Sie waren vital und viril. Das Christentum mit seinem toten Gott war und. Die Antwort, die er immer gegeben hat war Ich glaube an den Gott von Spinoza Es gibt Menschen die behaupten dass der Gott von Spinoza die folgenden Worte sprechen könnte: Höre auf zu beten und dir auf die Brust zu schlagen. Vergnüge dich, liebe, singe und genieße alles was diese Welt dir geben kann. Ich möchte nicht dass du die kalten und dunklen Tage erlebst und dass du mich als dein. Ich habe schon immer gesagt, dass ich nicht an Gott glaube, sondern an Al Pacino. Er hat Ihnen mal auf den Anrufbeantworter gesprochen. Haben Sie das Band noch? Aber sicher! Das ist mein Talisman. AnonymJessica???????? Ich dachte Gott ist allmächtig? Wie soll eres dann nicht schaffen, ALLEN Menschen zu helfen?Das is doch alles krank...

Charlotte Sophie, 17da ich von Natur aus ein sehr kritischer Mensch bin. Für mich bedeutet Intelligenz, nicht alles zu glauben, was einem irgendwelche Autoritäten erzählen, sondern alles kritisch zu hinterfragen. Wenn ich einen Beweis dafür erhalten würde, dass Gott existiert, ja, dann würde ich an ihn glauben. Aber so? Theoretisch kann man bezüglich Gott doch alle möglichen Hypothesen aufstellen. Man kann sagen, dass es einen Gott gibt oder mehrere oder gar keinen- man wird nie Beweise dafür oder dagegen finden. Deshalb lautet meine Einstellung folgendermaßen: ich weiss nicht ob es Gott gibt und ich lehne es ab, etwas zu glauben, wovon ich nichts weiss. Das bedeutet, ich bin weder gläubig noch eine Atheistin (denn für die Nichtexistenz Gottes gibt es ja auch keinerlei Beweise) sondern Agnostikerin. Ich lehne es ab, an irgendetwas zu glauben und richte mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen aus, die da sind: Mach, was du willst, so lange du niemand anderem damit ernsthaft schadest. Ob es eine höhere Macht gibt oder nicht, werde ich vielleicht nach meinem Tod wissen. Denn ich will WISSEN. Nicht glauben. Die Antwort von Bernhard Riedl:Anonym, männlich, 18Ich könnte schon an Gott glauben. Der wohlmöglich häufigste Fall plötzlich an Gott zu glauben ist es, in eine tiefe Depression oder Krise zu fallen. Für denn Fall, das dies eintritt könnte ich mir doch vorstellen leicht christlich zu werden.

Video: Existiert Gott - Sechs Gründe, warum es Gott wirklich gibt

1. Gibt es Gott? Während allen Epochen und durch alle Kulturen, waren Menschen davon überzeugt, dass es einen Gott gibt.

Bright, männlich, 48weil der Glaube an Gott nicht wahrscheinlicher, plausibler, besser begründet, vernünftiger ist als irgendeine Wahnvorstellung.Anonym, weiblich, 16Es entbehrt jeder Logik, ich mag den Gedanken nicht, von jemandem beobachtet, kontrolliert und beurteilt zu werden.Anonym, weiblichdenn wer an Gott glaubt, gibt die Verantwortung für sein Leben ab. "Gott wird es schon richten", "Gott hat es so gewollt", das sind Erklärungen, mit denen sich Menschen ihr Schicksal zu erklären oder zu erleichtern versuchen. Für die, die an Gott glauben, funktioniert das, denn Gott ist eine Idee, ein Prinzip. Ich kann mich dieser Idee nicht anschliessen, denn für mich bedeutet es, auszuweichen, an Gottes Rockzipfel zu hängen, statt erwachsen zu werden und wahrhaft verantwortlich für sich selbst zu sein. Ich glaube nicht an Gott 03.12.2014 Seit knapp einem Jahr kämpft der Erfinder von Kommissar Kurt Wallander gegen den Krebs - seinen neuen ständigen Begleiter, wie er sagt. Das. Hinweis: Ich gehe in diesem Artikel vornehmlich vom Christentum aus, da die Mehrheit der Leser*innen, sofern überhaupt noch gläubig, wohl christlichen Glaubens sind.

Das passiert mit deinem Gehirn, wenn du aufhörst, an Gott

Anonym, weiblich, 54doch ich glaube an Gott, nur manchmal bin ich sehr wütend auf ihn. nicht immer glaube ich an seine liebe gegenüber den Menschen, manchmal fürchte ich mich vor seinem zorn.Ohne Gott ist doch alles öde und sinnlos. Nicht wirklich. Schließlich kann man die Schönheit eines Gartens auch bewundern, ohne darin gleich Feen zu vermuten. Meine religiösen Wurzeln sind zwar verwildert, aber noch nicht komplett zugewachsen. Und ich hoffe, dass das höhere Wesen, für das sie stehen, mir dabei zusieht, wie ich immer wieder etwas Neues dazulerne.Tanja, 31weil ich ein Freidenker bin, mir ungern fremde Dogmen auferlegen lassen, Gott für mich untrennbar mit der Kirche verbunden ist und dies als äußerst schlecht und negativ behaftet assoziiere.

- "Das Böse kommt nicht von Gott, sondern von den Menschen.": warum hat er denn die Menschen so erschaffen, dass sie töten und quälen können? Ein Schaf kann nicht töten, selbst, wenn es wollte. Er glaube «ganz stark an Gott, dass er mein Schicksal bestimmt. Ohne ihn könnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen», sagte der 31-Jährige und verriet, dass er regelmäßig morgens und. Gunter Veet, 67weil das, was Gott meint, nur ein epileptischer Anfall im vorderen Stirnlappen ist. Glauben kann ich auch an ein selbst gebasteltes Kartoffelmännchen...

Denn diese vermag doch ins Ausbleibende, Unsichtbare hinein zu reden – und damit etwas zu bewegen. Nicht nur ethisch, sondern auch beim Gottesbild. Flasch unterschlägt völlig, dass Gott schon im Alten Testament nicht nur zürnt, sondern sich auch wandelt, weil ihm die Menschen in ihrer religiösen Gegenrede etwas abtrotzen, Bundschlüsse, Straferlasse, die Preisgabe seines Sohnes.Die Bibel wurde über 1500 Jahre von 40 verschiedenen Autoren unterschiedlicher Herkunft und an unterschiedlichen Orten in drei verschiedenen Sprachen geschrieben.11 Erstaunlich dabei ist, dass alle Teile zusammenpassen. Durch die ganze Bibel wiederholt sich die gleiche Botschaft.Horst M. Paffen, 56@Donata Frank, 41Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Ein Positivist ist ein Vertreter der philosophischen Richtung des Positivismus bzw. Neopositivismus. Der Positivismus vertritt in etwa die Vorstellung, dass Fragen nach Gott, Glaube und dergleichen keine wissenschaftlichen Themen sein können, da solche Fragen von vornherein nicht beantwortbar seien - z. B. lässt sich die Existenz Gottes weder beweisen noch widerlegen. "Gelebter" Positivismus zeigt sich dann im Alltag als Gleichgültigkeit gegenüber Religiösem, weil Religion "eben" kein Thema (mehr) ist.Bleiben Sie weiterhin ein positiver, d. h. positiv denkender Mensch, werden Sie aber kein Positivist! Ich wünsche Ihnen und allen anderen viel Freude beim weiteren Diskutieren und Disputieren.Sven Anderson, 32..., wenn ihm wichtig ist, ob ich an ihn glaube. Wenn der Mensch in seinem Mittelpunkt stehen soll. Oder wenn damit ein rauschebärtiger alter Mann gemeint ist, der mich nach dem Tod auf ein Brunch einlädt.Mir scheint es nicht unproblematisch, wenn man bei diesem Thema von US-amerikanischen Verhältnissen ausgeht. In dieser durch und durch religiösen Gesellschaft erwartet man es oft in bestimmten Denomiantionen, daß man durch ein sog. "born-again" Erlebnis dazugehört. Weist man diese Erfahrung nicht nach, dann ist man eben nicht "einer von uns". Christsein und Gemeindezugehörigkeit aufgrund von Gruppenzwang! Das ist für uns hier in Deutschland schwer vorstellbar. Wie auch immer, solche nominellen … mehrChristen fragen sich natürlich früher oder später: Was mach ich hier eigentlich? Hab ich eigentlich verstanden, worum es hier geht? Solch ein Hinterfragen des Glaubens kann dann u.U. früher oder später zu einer Abkehr führen, weil man keinen Sinn darin sieht, sich oder anderen etwas vorzumachen.

Niklas D., 16Wie gesagt, ich glaube auch nicht an Einhörner und Zwerge. Allerdings ist es sehr schwierig, einen Gott anzubeten, der im Alten Testament mehrfachen Massenmord begeht (das Alte Testament wird im Vorwort zur Einheitsübersetzung als Offenbarungsurkunde der Juden und Christen bezeichnet!!!) und im Neuen Testament den Ungläubigen den Höllentod wünscht (Mk 16;16). Im Anbetracht dieser Brutalität auch des sogenannten Messias Jesu (Mt 13; 41-43) ist die Kriminalgeschichte des Christentums sicherlich kein Zufall. Der christliche Glaube stellt sich gegen jeden Fortschritt ( man denke hier nur an den sogenannten Antimodernisteneid), weil er von Grund auf beansprucht, die absolute Wahrheit zu verkünden. Ich habe leider beim Glauben an Gott nicht einen Beweis gefunden der die Geschichte rechtfertigen kann. Und so lange es keien Beweise für Gott gibt, ist er leider nicht vorhanden. Von ok cool am 20.04.2018, 19:04 Uhr. ok cool. Von Gottistcool am 03.04.2018, 18:23 Uhr. Gott ist cool . Von Markus G. am 04.11.2016, 12:44 Uhr. Durchaus aus ein sehr interessanter Artikel, jedoch scheint mir hier. Ich glaube an Gott, ich glaub daran! Ich bin ein Teil von seinem Plan! Songtexte Mal geht's bergab, mal geht's bergauf. Er passt schon auf mich auf. Ich glaube an Gott ich bet zu ihm Er hat mir schon so oft verziehn. Und wenn einer sagt es gibt ihn nicht, so gibt's ihn doch für mich. Jeden Morgen wenn ich erwach Und beim einschlafen in der.

Anonym, weiblich, 16Ich denke Gott existiert, selbst Weltkriege z.B. können das nicht widerlegen, denn es ist Gott der die Welt behütet, doch es sind die Menschen die verantwortlich sind für das was sie machen...Gott hat den Menschen eine Welt gegeben, leben müssen sie alleine.Alleine aber nicht "Gottverlassen".Anonym, weiblich, 29...denn ich verstehe so vieles nicht. Wenn Gott allmächtig und gut und allwissend ist, musste er doch gewußt haben, dass unvollkommene Menschen unvollkommene und schlimme Dinge tun. Wie konnte er uns in die Welt schicken, wenn er doch gewußt haben muss, wie das alles weitergeht...? Und wenn er es nicht wußte, weil wir ja nach der christlichen Lehre (jedenfalls so wie ich sie gelernt habe) alle einen freien Willen haben, dann ist er nicht allmächtig und allwissend. Oder er wußte es, wozu dann das ganze Leid, welches er voraussehen konnte? Ich möchte nur bezeugen, was ich erfahren durfte und Mut dazu machen, dem Gott, wie er uns in der Bibel vorgestellt wird, zu begegnen. Gott ist nie weiter entfernt als ein Gebet. Das glauben Sie. Ich verlasse mich nicht mehr auf mich selbst oder auf meine Fähigkeit, Gottes Gesetz zu befolgen, sondern ich vertraue auf Christus, der mich rettet. Denn nur durch den Glauben werden wir vor Gott gerecht gesprochen. Was Paulus hier sagt ist, dass er alles auf eine Karte setzt. Er vertraut allein darauf, dass Jesus ihn retten wird und.

Also ich glaubte einmal das wenn ich mich taufen lasse danach ein suppermensch werde so wie die christen die ich sah aber ich merkte das sich nach der taufe nichts besonders ânderte nur das ich nach und nach gemerkt habe das auch die ich für suppermenschen hielt gar keine waren also genau wie ich na ja das ist nun fast 30 jahre her nun weiss ich das sich nach meiner taufe doch was geândert hat ein verânderungsprozess begonnen hatt deshalb sollten keine menschen andere beengen und es den … mehrheiligen geist überlassen der es vermag alles andere wird abstossend wirken auf fehlerhafte menschen geübt von suppermenschenEin beliebtes Argument von Gläubigen ist: Gott könne ja auch nicht widerlegt werden! Gott kann tatsächlich nicht widerlegt werden, bewiesen werden kann er aber ebenso wenig. Betrachtet man andere Pseudo-Entitäten wie Zahnfee, Weihnachtsmann oder das fliegende Spaghettimonster – alle auf dem gleichen Grad der anzunehmenden Existenz – kommt einem das Argument, dass etwas existiert, nur weil man nicht beweisen kann, dass es nicht existiert, doch gleich viel dümmer vor, oder? Er glaube ganz stark an Gott, dass er mein Schicksal bestimmt. Ohne ihn könnte ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen, sagte der 31-Jährige und verriet, dass er regelmäßig morgens und. Man wird sich immer an einem Argument aufhängen können, nicht an Gott glauben zu müssen. Gottes Haltung, uns gegenüber ist klar: Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. 1

GOTT ODER NICHT GOTT?: Ich glaube nicht ZEIT ONLIN

ArtikelVideosPolitikTechMenschenDrogenPopkulturSexMagazinShopMehrReligionDas passiert mit deinem Gehirn, wenn du aufhörst, an Gott zu glaubenDas Ganze ist, als würdest du einer Droge abschwören.von Caroline Beaton03 April 2017, 5:00amTeilenTwitternSnapDieser Artikel ist zuerst bei Tonic erschienen. Folge Tonic bei Facebook.Anonym, männlich, 15Zwar beneide ich in gewisser Weise Menschen, die "es sich einfach machen", und ihre moralischen Ansichten und den Sinn ihres Lebens aus einer Religion beziehen, jedoch erscheint mir selbst der Glaube an einen Gott blind und irrational.Gottes Vaterherz blutet, wenn er uns so verirrt sieht. Er sieht die Konsequenzen, die auf uns zu kommen. Und doch muss Recht, Recht bleiben. Kann man die Sache nicht einfach vergessen? Gott ist gerecht. Jemand muss bezahlen. Gott reißt sich sein allerliebstes vom Herzen, weil er uns liebt und nicht unser Schicksal besiegelt sehen will. Jesus, Gottes Sohn, willigt ein und gibt sein Leben für uns. Er trägt unsere Krankheit und unsere Schmerzen, damit wir Überleben können. Er tat es nicht aus einer Berechnung heraus, sondern aus Liebe, ohne dass wir dazu einen Beitrag hätten leisten können.Milliarden von Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und bildungsmäßigen Umgebungen sind überzeugt, dass es einen Schöpfer der Welt gibt, der es wert ist, angebetet zu werden. Allein die Tatsache, dass viele Leute etwas tun, heißt natürlich noch nicht, dass es richtig ist. Trotzdem ist es schwer zu behaupten, dass sich all diese Menschen, oft mit starker Überzeugung, nur etwas eingebildet haben.Als Benedikt XVI., das muss man nach der Lektüre von Flaschs Buch so sagen, hat Ratzinger großes Unheil angerichtet durch die Behauptung, es könne im Christentum eine Einheit von Religion und Philosophie geben. Denn Flasch, der gescheite Philosoph, vermag zu zeigen, dass es diese Einheit nicht gibt, dass der Gott der antiken Philosophen ein ganz anderer ist als der des Christentums. Der Gott der Philosophen (den Flasch nicht verteidigt) sei nicht zornig, brauche keine „ewige Lobhudelei“, sei auch „blutlos“.

Schon seit Jahrzehnten – gestützt auf stupende Kenntnisse in Kirchengeschichte, mittelalterlicher Theologie und antiker Philosophie – hat Flasch, auch in Gesprächen mit Ratzinger, die römisch-katholischen wie reformatorischen Lehren geprüft. Und jetzt, mit 83 Jahren, legt er auf 280 Seiten seine Gründe dar, „warum ich kein Christ bin“. Wer glaubt, befindet sich nach wie vor in guter Gesellschaft. Aber er/sie gehört allmählich zu einer Minderheit in unserer Gesellschaft. Der Glaube an einen Gott, wie ihn die Kirchen anbieten, scheint immer weniger gefragt zu sein. Andererseits ist in den meisten Menschen eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit. Warum erscheint der Glaube im 21 In der Apostelgeschichte wird die neue Glaubensrichtung der Jünger Jesu an verschieden Stellen als „Der Weg“ bezeichnet. Das macht deutlich, dass selbst die ersten Christen keine fertige Dogmatik im Marschgepäck hatten, sondern Zeugen des lebendigen und auferstandenen Gottessohns waren. Was das für die unterschiedlichen Fragen des Leben und des Glaubens bedeutete, musste erst im Hinblick auf die unterschiedlichen Herausforderungen des Alltags und der Verkündigung entfaltet werden. Ich frage mich, ob wir manchmal - gerade in evangelikal geprägten Gemeinden - zu schnell alle Antworten parat haben. Wenn jemand den Verlust des eigenen Kindes beklagt und betrauert, dann mag der Satz „Sie ist jetzt beim Herrn“ theologisch richtig sein - aber falsch, wenn wir an Jesu Gebot denken, unseren Nächsten so zu lieben, wie uns selbst.Wie wichtig ein offener Umgang mit Problemen in Gemeinden, aber auch mit sich selbst ist, zeigt das Buch von Tom Bisset „Warum jemand nicht mehr glauben kann“. Einen der Hauptgründe für die Glaubensabkehr sieht er in enttäuschten Erwartungen. Weil zum Beispiel in einer Gemeinde mit unterschiedlichem Maß gemessen wird oder weil gerade Menschen mit hohen Idealen und Engagement mitunter verheizt werden - wenn auch nicht immer bewusst. Bisset führt noch andere Gründe auf, entscheidend für ihn ist dabei vor allem der Lernfaktor. Wenn Christen verstehen, warum sich andere vom Glauben wieder abwenden, können sie daraus viel lernen: Für den Umgang miteinander, für die Erziehung, aber auch für den Umgang mit sich selbst. 

Pfarrer Jürgens fordert bessere Sprache der Kirche- Kirche

Video: Ich glaube nicht an Gott?! (Konfirmation

Mit 16 verlor ich meine Jungfräulichkeit. Ich hörte auf, in die Kirche zu gehen. Ich blieb länger draußen als erlaubt. Als Strafe dafür ließ mich meine Mutter Bibelverse auswendig lernen, die ich dann einfach runterbetete. Mein Glaube an Gott ist nicht plötzlich weggegangen. Nein, er ist langsam immer mehr in den Hintergrund gerückt. Sebastian Schrottenbach, 17weil sich mein verstand weigert an etwas zu glauben was man weder sehen fühlen oder messen kann. wozu an gott glauben ? was würde sich in meinem leben positiv verändern ? lieben kann ich ohne gott zu dienen.Anonym, männlichWeil er für mich mit der christlichen Lehre untrennbar verknüpft ist und christliche Theologen Mythen deuten.- "Nicht Gott quält die Menschen in der Hölle. Die Qual besteht einfach darin, dass sie von Gott getrennt sind, weil sie selbst so gewählt haben.": Und nach dem jüngsten Gericht wird vielen erst klar, was jetzt mit ihnen passiert. Manche würden es sich dann vielleicht noch einmal überlegen. Aber sie dürfen nicht mehr. Gott ist jetzt beleidigt. Eine zweite Chance gibt es nicht mehr. Das hätten sie sich vorher überlegen sollen, als sie es noch nicht so genau wussten. Jetzt, so sie es genau wissen, dürfen sie sich nicht mehr umentscheiden.Ines Schmidt, 15so ein blödsinn!!! Bezweifelt jemand, dass irgendwelche Kriegsführer gelebt haben? Wahrscheinlich nicht!!! Obwohl doch niemand von uns mit einem Kriegsführer, der vor 1000 Jahren gelebt hat, gesprochen, noch gesehen haben kann! Wenige beweise gibt es für ihr Leben. Kein Wissenschaftler kann ihr Leben 100% beweisen. Doch der Beweis, dass Jesus gelebt hat steht sogar in einem Buch! In welchem? IN DER BIBEL!!! Frag doch die Wissenschaftler. Nichts kann 100%ig bewiesen werden, doch die Bibel ist wahrscheinlich das einzige Dokument, dass man mit mindestens 90% als Beweis ansehen kann. Jesus ist der Weg!!! Niemand sonst. Wer sich über irgendwelche schrecklichen Dinge in der Welt beschwert, der hat die Bibel nicht verstanden. Gott gefällt nicht was wir tun, wenn er will kann er die Fäden in der Hand haben, doch er macht das nur, wenn du damit einverstanden bist. Denkst du etwa Gott gefällt es wenn Kinder vergewaltigt werden? Wohl kaum! Der Vergewaltiger wird seine Strafe bekommen, ihm wird es direkt nach seinem Tod vorgeworfen, doch wenn er in seinem Herzen wirklich Jesus aufgenommen hat, wird Gott ihm genauso verzeihen, wie mir, sie ich immer und immer wieder lüge, oder schlechte Gedanken habe. Solange mein Name im buch des Lebens steht, werde ich gerettet werden! Ganz sicher. ICH KENNE MEINEN GOTT

Die Ursachen von Atheismus - ERF

Ich bedaure Menschen, die an Gott glaube

Gott spricht Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet - und Sie trauern um Ihre liebe Großmutter und sind gerade so trost-los und traurig. Ich kann Ihnen Ihren Kummer nicht nehmen, nicht ihren Schmerz. Aber ich kann Ihnen sagen, wie es mir selbst geht. Ich glaube absolut und ohne Zweifel an ein Leben nach dem Tod. Ja, ich weiß, das klingt vollmundig und steil, wie ich das. Man könnte die Frage auch umkehren: warum bleiben so viele Christen dabei? Trotz Enttäuschungen mit anderen Christen, nicht erhörter Gebete, trotz der Leserbriefecke von "Idea-Spektrum", wo sich einige "Christen" mit Bibelversen gegenseitig den Glauben absprechen. Der Artikel stößt mich an, einmal Gründe zu finden, warum ich noch "dabei" bin nach 25 Jahren und das mit wachsender Begeisterung. Das ist wohl Gnade Gottes. Übrigens: ich hatte auch eine "Dekonversationsphase", aber Gott knüpfte wieder an. Gott sei Dank!Stefanie Cramer, 36weil ich nicht weiß, wie es geht ! Wie fühlt sich das an, dieses Urvertrauen in etwas, das mein Geist weder fassen noch erklären kann. Mich interessiert es, was Menschen glauben lässt und es macht mir gleichzeitig Angst, welche Macht der Glaube hat, dass er Krieg führen kann.Auch der Mond hat die perfekte Größe, um mit seiner Anziehungskraft die Gezeiten hervorzurufen. Durch die Bewegung dieser großen Wassermassen wird auf allen Kontinenten vermieden, dass das Wasser steht und gammelt.5Nein, über die christliche Religion lasse sich nur reden, wenn man sich auf den strengen Wahrheitsanspruch der Christen einlasse: „Da ihr Gott der einzige Gott sein soll, muss er es für alle sein“, schreibt Flasch. „Und was sie als sein Wort verkünden, soll für alle gelten. Weil wahr ist, was sie sagen, muss es für alle wahr sein.“ Hierdurch fühlt sich Flasch herausgefordert. In der Überzeugung, „ich sei für meine Ansichten verantwortlich“, fragt er, ob er das Verkündete für wahr halten kann.

Religiosität: Warum ich nicht an Gott glauben kann - WEL

Die besten 25+ Glaubensbekenntnis Ideen auf Pinterest

Scribd ist die weltweit größte soziale Plattform zum Lesen und Veröffentlichen Ich glaube nicht an Gott, ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, ich glaube nicht an Esoterik, ich glaube nicht an Erscheinungen von Toten, oder an Geister etc. Ich bin ein Mensch der an Sachen glaubt die wissenschaftlich belegt sind, die für mich Sinn ergeben. Das führt aber immer wieder zu kontroversen, da mir immer wieder unterstellt wird wie engstirnig ich doch sei und wie traurig. Alexander Mai, 17Weil es keinen einzigen Beweis für die Existens Gottes gibt. Ein Glaube an eine solche Person ist somit nicht nachvollziehbar.

Anonym, männlich, 26wenn man mich dadurch zwingt, einer Kirchengemeinschaft beizutreten. Jeder sollte seinen Glauben auf seine Weise ausleben. Ich könnte noch mehr Sachen aufschreiben und beweise warum ich glaube das Gott existiert, aber ich will nur noch sagen das er dich liebt und das in der Bible steht auch das Wer auch immer anklopft dem soll geöffnet werden . Für Fragen kannst du immer schreiben. Daniel sagt: 15. Mai 2020 um 01:38 Uhr Das Problem ist, dass man heute in der ach so wissenden Welt alles glaubt. Dokus. Übersetzung Deutsch-Russisch für ich Glaube an gott im PONS Online-Wörterbuch nachschlagen! Gratis Vokabeltrainer, Verbtabellen, Aussprachefunktion Tamara General, 19ich formuliere den satzanfang um : ich konnte nicht an gott glauben.......als ich ein kind war. natuerlich wurde ich getauft, aber wirklich geglaubt habe ich bis zu meinem 15. lebensjahr nicht... ich wusste nicht was ich gott nennen soll und habe mich auf aussagen wie diese gastuetzt:= wenn es einen gott gibt, warum hilft er mir nicht???=wenn es einen gott gibt, warum laesst er soviel leid in der welt zu???heute bin ich da viel offener...ich weiss dass gott uns unseren willen gegeben hat und uns in jeder unserer entscheidungen hilft und zu seite steht.. er ist das licht was die meisten nur im dunkeln sehen wollen, weil sie es dann erst benoetigen.. aber gott will an unserem ganzen leben teilhaben und nicht nur wissen wenn etwas schieflaeuft... gott ist ein freund und geheimnishueter... das sollte man stets wissen... gott gibt kraft und halt, wenn alles aus den fugen zu wanken droht... dass ich ueberhaupt an gott glaube, habe ich schaetze ich mir selbst zu verdanken .. immer wenn ich niemanden zum reden hatte habe ich mit gott gesprochen,... ich habe ihn erst nie um einen gefallen gebeten, weil ich einen freund nicht belasten will... aber jetzt weiss ich er freut sich von mir zu hoeren und mir beizustehen.... Kann ich nicht für mich allein an Gott glauben? Haben Sie Bedenken, sich einer religiösen Gemeinschaft anzuschließen, weil Sie unter Kirchgängern oder sogar Geistlichen erschreckend viel Heuchelei und Uneinigkeit beobachten? Dann spricht Ihnen womöglich das französische Sprichwort aus dem Herzen: Je näher bei der Kirche, umso weiter weg von Gott. Vielleicht haben Sie ja Achtung.

Das Gebet | familia Dei

Ich glaube an Gott, weil Leben einfach mehr ist svz

Anonym, weiblich, 54Gott hat mich nicht sehr ansehnlich gemacht.Ich sehe dass er auf der Seite der reichen und schönen ist. Oder???. Manchmal habe ich das Gefühl das Meer mit einer Nussschale ausschöpfen zu müssen.Anonym, männlich, 18Würde ich nach außen hin kundgeben, ich glaube an Gott, in meinem Umfeld zu interpretieren als "ich teile eine gewisse Menge des christlichen Glaubens", es wäre Heuchelei und Selbstbetrug. Zwar halte ich die Frage nach der Existenz nicht für beantwortenbar, doch gibt mir absolut nichts einen Anlass in diesem Rahmen des Nicht-Wissen-Könnens an eine Existenz von Gott einfach zu glauben. Im Gegenteil, eine Annahme eines solchen Glaubens und eine damit verbundene Mythologisierung von Ansichten die die Welt betreffen, würden verlangen von naturwissenschaftlichen Modellen, die die Eigenschaft haben falsifizierbar zu sein, Abstand zu nehmen. Und diesen Schritt zu tun, erschiene mir nicht richtig.Erkenntnis ist nicht unbeschränkt. Für Gott als Möglichkeit diese Beschränktheit nicht zu akzeptieren, ist für mich nicht von Interesse.

Wie viel bedeutet dir Gott? - testedich

Gott ist wirklich treu. Er verspricht: „ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reißen.“19 Und zu sagen vermag wie Gilgamesch: Ich, ja, ich bin der König!? - Gilgamesch ist er seit dem Tage, da er geboren, mit Namen genannt. Zwei Drittel an ihm sind Gott, doch sein (drittes. Glaube als Systemreflex, männlich, 39Die Funktion der Religion besteht darin eine sinnlich nicht wahrnehmbare Systemumwelt zu beschreiben, um daraus Aussagen ueber die eigene Systemgrenze ableiten zu koennen (sehr frei nach Luhmann). Diese Funktion der Religion und des damit verbundenen Gottesbildes setzt zweierlei voraus. Erstens kann es keinen empirisch nachweisbaren Wahrheitsbezug geben, sonst waere die jeweilige Religion ueberfluessig. Zweitens muss die Annahme der Religion kontrafaktisch als gewiss betrachtet werden. Spaetestens an diesem Punkt widerspricht sich jede Religion selbst. Der religioese Mensch ueberspringt diesen Widerspruch indem er den Zweck der Religion ueber deren Wahrheit stellt. Ein psychologisch nachvollziehbarer Mechanismus.

Frühlingsbilder meiner zwei Süßen - Baby-Talk - Hochzeits

Die Kirche verändern können solche Menschen, die in Ihrer TV-Sendung " Hof mit Himmel "von ihrem neuen Leben mit Gott berichten.Dann wird die Kirche mit dem heiligen Geist erfüllt. Weil diese Menschen die Allmacht Gottes erlebt haben.Und das spürt jeder, der diesen Menschen zuhört.Sie leben ein Leben mit Gott,und merken wie schön das Leben in der " göttlichen " Führung ist.Klaus Mehlert, 29weil ich den Gott, den die Kirche verkündet, genau mit dieser Kirche nicht zusammendenken kann.Und mit einem anderen Gott als dem der christlichen Kirchen bin ich nicht ernsthaft in Kontakt gekommen.

Ich glaube, dass wir viel lernen können von Menschen, die sich bewusst und plötzlich oder auch schleichend und langsam von uns verabschiedet haben. Die Gründe, warum sie gegangen sind, könnten eines Tages meine eigenen sein. Und es könnten dieselben Gründe sein, die es manchen Menschen schwer machen, überhaupt den ersten Schritt des Glaubens zu wagen. Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, beginnt dieses Bekenntnis. Aber dem stimmen nur mehr 39 Prozent der Erwachsenen zu - selbst unter den in der Kirche engagierten Christen sind.

Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ih

Aber nicht nur die Wissenschaft bringt unseren Glauben ins Wanken, sondern auch die "Verpackung": Die Aussagen anderer Menschen beeinflussen, was wir glauben und was nicht. Und das trifft auch in einem religiösen Kontext zu. Die Psycho Rebekah Richert hat herausgefunden, dass in einem religiösen Haushalt aufgewachsene Kinder eine erfundene Geschichte eher glauben, wenn man sie als religiöse Geschichte verkauft. Wenn diese Komponente jedoch fehlt, dann durchschauen sie den Bluff. Ich würde gerne glauben, aber ich kann nicht. Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, dann wird euch die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der wird bekommen. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Das verspricht Jesus in der Bibel in Matthäus, Kapitel 7, Vers 7. Er erklärt nicht, wie und wann es passiert. Aber er sichert zu. Ich stand auf, verließ mein Zimmer und habe prak­tisch nicht mehr nach Gott gefragt. Ich glaube nicht, inkonsequent zu sein, doch ich habe diese Antwort Gottes einfach vergessen. Die Bibel sagt: Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen (Psalm 50, 15). Der Herr half mir tatsächlich, aber leider habe ich es unterlassen, ihm dafür zu danken. Obwohl. Ich glaube an Gott, weil Leben einfach mehr ist. zur Startseite. Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook: 0. Glaube ich an Gott, lebe ich in der Erwartung, dass er dafür sorgt, ob es mir gut oder schlecht gehen wird. Ich brauche lediglich seinen Geboten folgen, zu ihm zu beten, ihm also meine Wünsche mitteilen und ihn um Vergebung bitten, wenn ich doch mal jemanden tötete, log oder das Weib meines Nächsten begehrte. Wieder einmal bin ich ungern der Überbringer schlechter Nachrichten. Aber.

Heiko, 19wenn täglich Menschen von Bomben zerfetzt werden - zumindest nicht so, wie ihn die Kirche darstellt, oder, vielleicht passender: wie die Menschen sich Gott vorstellen. Sie brauchen nur einen Blick in Ihr Forum zu werfen, und Sie sehen, dass das Problem der Theodizee heute nach dem verheerenden Erdbeben im Iran von größerer Bedeutung als je zuvor ist - und ich vermisse gerade in dieser Zeit ein klares Wort der Kirche, einen Lösungsansatz zu dieser Frage. Natürlich gibt es noch weitere Gründe, warum ich an den Gott, den die Kirche vertritt, nicht glauben kann - sie alle kann ich hier nicht aufzählen - aber ich denke, es hängt vor allem vom Bild ab, das die Kirche von Gott den Menschen vermittelt. Warum stellen wir nicht Gott, sondern die Lehren Jesu ins Zentrum unseres Glaubens, warum sagen wir nicht, dass Gott die Welt erschuf, es aber unserer Verantwortung unterlies, in dieser Welt zu leben, und sich sozusagen zurücklehnt - das Problem der Theodizee wäre damit erledigt, die heutigen Probleme (Gentechnik etc) könnten ohne "Altlast" eines überholten Weltbildes in Angriff genommen werden, vielleicht würde die goldene Regel sogar ausreichen? Gott, glaube ich, wird höchstens zuschauen. Die schweigende Mehrheit muss nicht an die Macht kommen. Aber sie muss wahr und nicht als Ware genommen werden. Sonst werden in Zukunft noch wesentlich. ..sondern nur an die Ewige Natur meines Selbst. Je mehr ich mich selbst annehme, um so mehr verliere ich meine Zweifel und Aengste. In diesem Sinne habe ich weder Angst vor dem Alter noch vor dem Abschied... Durch eine gesunde Lebensfuehrung bleibt mir jede Krankheit erspart... Im Dienst an die Mitmenschen hat das irdische Leben einen Sinn.. Ich glaube nicht an Gott, aber ich lese zuweilen in der Bibel. Aber nicht, weil es der 24. Dezember ist. Es ist ein wertvolles Buch, ich stosse immer wieder darauf. Leider setze ich mich zu selten. Archäologische Funde bestätigen die Bibel anstatt dass sie sie widerlegen. Beispielsweise hat man 1993 im Norden Israels Hinweise gefunden, dass David, der König von Israel gelebt hat. Er hat viele Psalmen in der Bibel geschrieben. Dann die Schriftrollen vom Toten Meer haben erstaunliche Ergebnisse geliefert, wie exakt die Bibel überliefert wurde.

Die Bibel? Welche ist die Richtige? | Gottes Wort

Glaubt man aktuellen Statistiken aus Amerika, so handelt es sich dabei um keine Einzelfälle. Laut einer Statistik der amerikanischen Barna-Group ziehen sich 80 Prozent aller Jugendlichen aus den Kirchen und Gemeinden zurück, in denen sie groß geworden sind. Und das spätestens bis zum 30. Lebensjahr.  Super-Angebote für Glauben Wissen hier im Preisvergleich bei Preis.de

Ich glaube an den Gott der Bibel, der sich in Jesus Christus offenbart hat. Schaut euch doch mal das Glaubensbekenntnis an, das ist wirklich gehaltvoll und jeder Satz eine mittlere Offenbarung AtheistNeben der nicht vorhandenen psychischen Notwendigkeit, einen totalitären, unschlagbaren Tyrannen zu imaginieren und der absoluten wissenschaftlichen No-Gos, kann man vor allem die Vergangenheit der Kirche hinzuziehen. Kreuzzüge, Inquisition, Konsekrationen Könige und Kaiser, etwa 90% der Kriege der Menschheitsgeschichte, Rattenlinien, Kondomverbot & Homophobie.Die Kirchen haben mehr Opfer auf dem Gewissen, als Hitler und Stalin zusammen. Was läge also näher, als diese Institutio(en) zu ächten? Aber nein, sie werden vom Staat finanziert. 20 Mrd. bekommen die großen Kirchen in Deutschland pro Jahr. Die Kirchensteuer ist da Nicht mit eingerechnet!

Die Erkenntnis hat mich zunächst geschockt. Mein Weltbild stand Kopf. Aber nach all den Katastrophen wie den Holocaust, den Krankheiten, den Kriegen, den Neid, den Hass, den Massenvernichtungswaffen, den Hunger auf der Welt, den Pädophilen (auch in den Kirchen!) auf dem Planeten, die Vergewaltiger und Mörder, die sinnlosen Glaubenskriege bis in die Moderne (die uns zivilisatorisch um Jahrhunderte zurückwerfen) kurzum all das Leid, dass Gott zulässt, kann er nicht, wie in der Bibel, Tora und den Suren beschrieben wird, sein. Und wenn er nicht so ist, wie beschrieben, ist er kein Gott. Und wer kein Gott ist, kann keiner sein. Ergo: Gott hat nie existiert. Statt dessen scheinen ihm bemühte Theologen begegnet zu sein, die ihm nicht erklären konnten, wie sich etwa die historisch-kritische Methode zur Rekonstruktion der biblischen Überlieferung vereinbaren lässt mit der „kanonischen Exegese“, bei der die Texte dann doch auf den Nenner einer in sich schlüssigen Botschaft gebracht werden sollen. Sarkastisch zerpflückt Flasch die Unplausibilitäten der Schöpfungsgeschichten, der Lehre von der unsterblichen Seele, der Jungfrauengeburt, der Trinitätslehre – sowie die Theologen-Versuche, da Stimmigkeit hineinzubringen.

Claudiasiehe bei "gott ist mir nicht begegnet" !!vielleicht noch ein anderes beispiel:es sind sooo viele morde im namen gottes vollbracht worden: siehe kreuzzüge, hexenverbrennungen, und andere schrecklichkeiten... die auch noch heute existieren....wo ist er/es?? Ich glaube an Gott, sogar mehrere. Odin sei Dank hat der germanische Glauben gleich einen Haufen Götter zu bieten. Und ja, der Hauptschuldige für Unglauben und Religionskritik ist die Kirche. Das hast du vollkommen richtig erkannt. 0 5 1. Anmelden, um etwas auf Antworten zu erwidern Veröffentlichen; roland m . Lv 5. vor 1 Jahrzehnt. Nicht ganz richtig deine Frage, denn ich zähle mich nicht. Ich konnte nicht an Gott glauben. Weder an einen realen, noch an einen irgendwie metaphysischen. Ich kann an nichts glauben, das nicht erklärbar ist. Später, als meine intellektuelle Annäherung.

Anonym, weiblich, 32Für mich gibt es kein wie auch immer geartetes "höheres" Wesen.Zudem: Der christliche Gott, wie er in der Bibel, im Glaubensbekenntnis, in Predigten etc. beschrieben wird, ist unklar / unlogisch im Konzept und in vielen Punkten äußerst unattraktiv. Der Mensch ist ein Abbild Gottes? Gott ist ein Abbild des Menschen. Als meine bunte Bibel für mich langweilig und kindisch wurde, war dieses Belohnungssystem nicht mehr so aktiv. Religiöse Erfahrungen erzeugten weniger Freude. Das passiert bei Menschen mit Parkinson automatisch. Bei der Krankheit sterben nämlich die Dopamin produzierenden Nervenzellen ab. So erzählt Anderson auch, dass sich an Parkinson leidende Personen eher vom Glauben abwenden. Und an einen kleinen Gott mag ich nicht glauben. Von Matthias Petersen (Kirchenbote Osnabrück) Hintergrund: Themenwoche Mein Gott Die Kampagne Mein Gott eine Aktion katholischer Medien ist eine Initiative des Katholischen Medienverbands (KM). Alle Mitgliedsunternehmen (unter anderem Bistumszeitungen) und weitere interessierte Medien sind eingeladen, im Zeitraum vom 14. bis zum 20. Manfred Oppdehipt, 44...da ich durch meine katholische Erziehung, mein Meßdienertum und mein Engagement in einer FeG genug von Bibel und Glaube erfahren habe, um für mich zu entscheiden, dass zumindest der von den Religionen verkündete Gott nicht existiert.

Anonym, männlich, 43Dies müsste ich umformulieren:1. Ich wünschte, ich hätte nicht an Gott geglaubt, dann wäre ich vielleicht freier gewesen, als schwuler Mensch meine Jugend mit einem anderen schwulen Menschen zu leben und heute einen Partner zu haben, der mich liebt und den ich liebe,2. noch in der kritischen Abwendung von Gott verbleibt Gott dennoch als Bezugspunkt. Indes nicht mehr als etwas, zu dem ich vertrauen habe, sondern als etwas, das ich ablehne. Ablehne weil er nicht das ist, was er sein sollte, sondern etwas, dass, so es ihn gibt, die Menschen mit sich allein lässt. Dessen zentralstes Sein, das "Abwesendsein" ist.Eigenartig aber, wie Flasch dann die Bergpredigt abkanzelt. Diese sei in Erwartung des nahen Weltendes gesprochen worden und könne, weil sich Jesus getäuscht habe, „nicht ohne neue Prüfung der ethischen Orientierung dienen“. Die Ethik der Bergpredigt sacke „zu Utopie zusammen“. Das ist schwach und zeugt von einem bei diesem Religionskenner erstaunlichen Unverständnis für religiöse Sprache.HorstIch kann nicht an Gott glauben, die Physik spricht dagegen.Aber trotzdem, ohne die Kraft Gottes wird es niemals Frieden, Vernunft, und schönes Leben für alle auf dieser Welt und überall geben.Meiner Meinung nach sind zu viele Bücher geschrieben worden. Reicht denn die Bibel alleine nicht aus um Gemeinschaft zu halten und das Brot zu brechen?

„Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit

Warum Menschen nicht an Gott glauben - KATH

Warum Jesus? Untersucht man die Weltreligionen, dann entdeckt man, dass sich Buddha, Muhammad, Konfuzius und Moses alle als Lehrer oder Erleuchtete bezeichnen. Keiner von ihnen behauptete jemals, Gott gleich zu sein. Jesus tat es. Jesus hat im Gegensatz zu den Religionsgründern gesagt, dass er Gottes Sohn ist. Ja, noch mehr: Dass sie einfach ihn ansehen sollen, wenn sie wissen wollen, wie Gott ist. Er versicherte, dass er nicht seine eigenen Gedanken auslebte, sondern nur das tat, was Gott ihm zeigte. Ich sage nicht, dass ich nicht an Gott glaube, ich glaube daran, was ich sehe, rieche, höre, schmecke, fühle und verstehen kann. Wenn mir jemand beweisen kann, dass es ein höheres Wesen gibt, dann glaube ich das, wenn mir jemand das Gegenteil beweisen kann, dann glaube ich auch das. Im Endeffekt ist es müßig darüber nachzudenken, denn unser Leben geht weiter, ob es nun alles vorbestimmt. Leute folgten ihm, weil er ihre Bedürfnisse sah. Und er sah nicht nur die vordergründigen Bedürfnisse wie Hunger, Krankheit, Gefahr, sondern die eigentlichen Bedürfnisse, einen Schutzraum, wo Menschen bedingungslos angenommen werden und wieder Zugang zur Lebensquelle finden. „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was euerm Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf.“14Was Gott denkt, meint und wie er ist erfahren wir nur, wenn er uns seine Gedanken mitteilt. Alles andere ist Rätselraten. Aber Gott will uns nicht im Ungewissen lassen und zeigt uns seinen Charakter in der Bibel und wie wir zu ihm Kontakt aufnehmen können. Deshalb ist natürlich die erste Frage, wie zuverlässig ist die Bibel?10

Maik O., 26da ich mir weder vorstellen kann, dass jemand all dies geschaffen hat, noch nach dem bericht der bibel. auch kann ich viele dinge, die die kirchen und die bibel von mir verlangen würden, nicht nachvollziehen und daher auch nicht befolgen. und zum schluß: ich kann mir einen gott nicht vorstellen, der allwissend, allmächtig und allgegenwärtig ist.Stefan Lehmann, 22Gott ist da und durch seinen Heiligen Geist für jeden spür- und erlebbar. Gott tut so viel Gutes.

Anonym, männlich, 20Weil es dinge verschliesst. Wenn man eine Weltreligion anschaut, findet man Fakten, um sie als Babylonische Kirche hinzustellen. Wie können sich Texte per Epoche ändern, das Schlechte herausgefiltert und dem ein gutes hinzugefügt. Und umgekehrt. Warum Benutzt das "Christentum" heidnische Götter als Demonen. -> Asteroth. Usw.- "Das Böse kommt nicht von Gott, sondern vom Teufel": Und warum gebietet Gott dem Teufel nicht Einhalt, wenn er es doch könnte?Anonym, männlich, 39... weil mein Verstand dagegen rebelliert. Ich bin zwar getauft und hatte auch Religionsunterricht, aus der Kirche bin ich aber schon lange ausgetreten. Wäre zwar schön, wenn es eine Instanz gäbe, die auch in Lebenskrisen immer zu einem hält, aber davon habe ich nichts bemerkt. Letztlich steht man immer allein da. Allenfalls andere Menschen können helfen, aber kein Gott. Vielleicht braucht man auch gar keinen Gott, wenn man das beherzigt, was ein Philosoph bei einem Gespräch mal ganz lakonisch so äußerte: "Seit nett zueinander und helft euch gegenseitig".

Andre Aengels, 28... weil ich nur an die Wissenschaft glaube. Ihre Lehren sind auf Fakten aufgebaut und nicht auf Mythen oder Überlieferungen.Michael Bernast, 51...weil "glauben wollen" nur in eng begrenztem maße lebenshilfe darstellt und bei tieferem hinterfragen grundsätzlich das "wissen wollen" an seine stelle treten muß. weil das glauben an "etwas" per se unbeweisbares imaginär bleibt und damit unnötig, ja hinderlich wird. die frage ist anders zu stellen : "muß man an etwas oder irgendjemand glauben?"Anonym, männlich, 34Doch, ich könnte. Auch an Märchen, an die Aussage meiner Kinder, die Zähne seien auf jeden Fall schon geputzt und an andere unwahrscheinliche Dinge. Aber wozu?Zweifel sehe ich zur Zeit an allen Ecken und Enden. Da wird Gebetet, werden Erwartungen durch Gotes Zusagen immer größer. Aber leider verändert sich nichts, die Zusagen laufen ins Leere. Was kann ich von Gott noch erwarten? Hole ich mir mit meinem Hoffen auf IHM evtl. nur den nächsten Frust? Möchte das Buch doch lesen und meinen Weg besser finden.

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Michael M. P. Wittmann, 47, Glauben aber heisst "Überzeugt sein von Denen, die man nicht sieht, feststehen in dem, was man erhofft. (Hebr. 11,1)Also: Glauben ist ein FESTSTEHEN, egal was passiert. Als ich versuchte, meinen Glauben an Gott mit meinem wachsenden Wissen über die echte Welt in Einklang zu bringen, zog ich willkürliche Grenzen. Gott konnte mir nicht beim Klogang zusehen, aber. "Religion funktioniert genau so wie eine Droge – z.B. Kokain oder Meth –, wie Musik oder wie Liebe", sagt Jeffrey Anderson, ein Radiologieprofessor an der University of Utah, der sich mit den Auswirkungen von Religion auf das Gehirn beschäftigt. "All diese Dinge bedienen sich dem Belohnungssystem. Der Ablauf ist gleich." Neue Glaubensansichten landen im gleichen neurologischen Gerüst wie die alten. Es ist sogar möglich, dass ein bestehender Glaube den Weg für zusätzliche Ansichten ebnet. Woolley hat herausgefunden, dass Kinder, die schon an Fantasiewesen glauben, eher dazu neigen, an weitere, von den Forschern erfundene Wesen zu glauben. "Das liegt meiner Meinung nach daran, dass bei diesen Kindern bereits ein Fundament vorhanden ist, auf das die neuen Ansichten aufbauen können", erklärt sie. Manchmal ähneln diese neuen Ansichten den alten, manchmal nicht.

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